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Donnerstag, August 17, 2006

// nonsens



Aberwitz, Blödsinn, Dummgeschwätz, Firlefanz, Fuppes, Gschmarrn, Gschmarri, Humbug (erster Beleg 1751, Englische Studentensprache), Idiotie, Irrsinn, Kappes, Kladdaradatsch, Käse, Kokolores, Papperlapapp, Pille-Palle, Larifari, Mist, Mumpitz, Nonsens, Quatsch, Quark, Schabernack, Schmarrn, Schmonzes, Schnibbes, Schnick-Schnack, Schwachsinn, Heckmeck, Stumpfsinn, Stuss, Unding, Unfug, Wahnwitz oder Zirkus.

Die verschiedenen Synonyme haben dabei leichte Bedeutungsunterschiede und unterscheiden sich in der Wertigkeit – geben dem Begriff einen Unterton –, ebenso wie in der Anwendung. So ist Aberwitz mit einer Nebenbedeutung versehen, die eine besondere Schärfe des Unsinns verzeichnet. Schwachsinn hat die Nebenbedeutung der Unfähigkeit, Nonsens dagegen die einer skurrilen Dichtung. Schmarrn ist ein Wort, welches hauptsächlich in einigen Dialekten verwendet wird.

Noam Chomsky erwähnte den Satz: Colorless green ideas sleep furiously (Farblose grüne Ideen schlafen wütend.) als Beispiel für Unsinn. In der Logik ist hier keinerlei Sinn zu finden, denn Ideen sind nicht grün und schlafen nicht, was grün ist kann nicht farblos sein und wütendes Schlafen ist nicht möglich.

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