// Internet Heute

Freitag, Juli 27, 2007

// holymoly rappazappeng


Mittwoch, Juli 18, 2007

// wer "schiebt" den mauszeiger??

Endlich weiß ich wie der Mouszeiger funktioniert - ist ja auch mal interessant - wir schieben den täglich mehrere Kilometer über dem Bildschirm, ohne überhaupt zu wissen wie anstrengend das für die Beteiligten ist:

Mauszeiger Delegation

// arena - premiere driss

Später Triumph für Premiere
Premiere hat es geschafft: Der Pay-TV-Sender darf ab der kommenden Saison wieder die Bundesliga-Spiele live übertragen. Das Kartellamt hat grünes Licht für die Sublizenz der Übertragungsrechte von Arena erteilt.

Die Wettbewerbsbehörde verkündete am Mittwochvormittag, dass sie die bis 30. Juni 2009 befristete Kooperation zwischen Premiere und Arena toleriere. Die Vereinbarung der beiden Unternehmen sei am ehesten geeignet, Wettbewerb zwischen Arena und Premiere zu erhalten. Außerdem bestünden keine kartell- oder fusionsrechtliche Bedenken, da Arena seine Beteiligung an Premiere spätestens bis Ende der Saison 2008/2009 abbauen werden.

Sublizenz für Premiere, Rücklizenz für Arena
Demnach wird Arena die Ende 2005 erworbenen Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga für die Saison 2007/2008 und 2008/2009 an Premiere weiterreichen. Im Gegenzug erhält Arena für die von Premiere produzierten Bundesligasendungen eine Rücklizenz für Kabel und Satellit.

Für Premiere-Chef Georg Kofler ist der Deal eine Genugtuung: Ende 2005 war er in die Kritik geraten, weil er zu hoch gepokert und die Live-Übertragungsrechte für die Bundesliga an Arena verloren hatte. Danach brach die Premiere-Aktie ein.

Premiere-Aktie auf höchstem Stand seit Ende 2005

Nun nähert sie sich wieder dem Niveau von Mitte Dezember 2005, als Premiere noch die exklusiven Übertragungsrechte inne hatte. Damals notierte der Titel bei rund 25 Euro. Nach der positiven Entscheidung des Bundeskartellamts steigt die Aktie am Mittwoch um rund zwei Prozent auf über 19,50 Euro.

Die Bundesliga-Vereine profitieren von der Sublizenzierung der Pay-TV-Rechte durch Arena an Premiere. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) würde an den Gewinnen beteiligt werden.

Wird Bundesliga-Paket teurer?
Die Verlierer des Deals könnten die Fußball-Fans sein. Das Abonnement des Bundesliga-Pakets von Premiere könnte laut Medienberichten 19,99 Euro kosten. Das wären fünf Euro mehr als Arena-Kunden bisher bezahlen mussten.

Börsianer begrüßen den Deal. "Premiere geht aus der Auseinandersetzung als Sieger hervor", meinte ein Analyst. Der Pay-TV-Sender könne neue Kunden gewinnen und weitere Preiserhöhungen durchsetzen, hieß es.

--> Na toll - su ne driss - da war ich froh, dass ich alles bei EINEM Anbieter liegen habe - ab 2009 muss ich dann wahrscheinlich auch wieder 2 Anbieter haben NUR weil ich gerne die Spiele vom FC sehen würde. Aber bis dahin ist ja noch viel Wasser den Rhein runtergelaufen.

Freitag, Juli 13, 2007

// et - quake wars - wie geil ist das denn

Nach dem kostenlosen Mega-Erfolg von Wolfenstein: Enemy Territory arbeiten die Entwickler von Splash Damage jetzt an ihrem ersten Vollpreis-Spiel und wollen mit Enemy Territory: Quake Wars gleich Battlefield und Konsorten überrennen.

Menschen gegen Strogg

Knapp 60 Jahre in der Zukunft wird die Menschheit von einer Alien-Invasion heimgesucht. Städte werden vernichtet und ehemals belebte Areale dem Erdboden gleichgemacht. Die bio-mechanischen Strogg lassen keinen Menschen am Leben oder verwandeln ihn gleich in ihresgleichen – wie ihr es aus erster Hand im Ego-Shooter Quake 4 erfahren habt. Die Menschen sind aber nicht wehrlos, ganz im Gegenteil: An zahlreichen Orten (Stadt, Arktis, Wüste, etc.) tobt ein erbitterter Stellungskrieg zwischen den beiden Parteien. Auf der einen Seite stehen die hochtechnisierten Strogg und auf der Anderen, die mit Projektil-Knarren ausgerüsteten Soldaten der GDF (Global Defense Force).



Battlefield 2066


Futuristische Kulisse und jede Menge Action.
Jede Seite führt verschiedene Charakter-Klassen ins Feld, die auf dem Schlachtfeld gewisse Aufgaben übernehmen. So kann der „Field Ops“-Soldat der Global Defense Force einen Artillerieangriff anfordern, sofern ihr eine Artillerie-Anlage in eurer Basis habt – falls nicht, müsst ihr erst ein entsprechendes Schätzchen einfliegen lassen. Sehr sinnvoll ist außerdem, dass man als Field Ops-Soldat seine kämpfenden Kollegen mit kleinen Munitionspäckchen versorgen kann. Für das Aufladen der Lebensenergie ist allerdings der Sanitäter verantwortlich, der die Mitstreiter mit gesundheitsspendenden Health-Packs versorgt.

Während die Menschen gleich auf zwei Supporter (Sanitäter und Munitionsspender) angewiesen sind, kommen die Strogg mit dem Technican aus. Diese nützliche Klasse saugt erledigte menschliche Soldaten aus und bekommt so Energie für Healthpacks oder Munition. Gleichermaßen kann der Technican einen Spawnpoint für einen Strogg-Kollegen schaffen, in dem er einen toten Feind anzapft und wartet. So könnte beispielsweise ein neu spawnender Spieler direkt an der Front einsteigen. Ansonsten gibt es weitere typische Soldaten-Klassen mit entsprechend hartem Equipment, so dass letztendlich wieder Teamplay und die Kombination aller Klassen zum Sieg führen. Weitere Details, insbesondere zu den Strogg, ließen sich die Entwickler nicht entlocken.



Unterwegs im Wagen

Gekämpft wird in Enemy Territory: Quake Wars nicht nur zu Fuß (egal ob stehend, kniend oder liegend), sondern auch hinter dem Steuer. Ihr könnt euch auf menschlicher Seite in einen flotten Buggy, einen bewaffneten Transporthelikopter (bis zu fünf Personen), Truppentransporter oder dicken Panzer setzen. Für den Luftkampf gibt es weitere Hybrid-Einheiten wie einen wendigen Kampfhubschrauber mit starken Düsen an den Seiten. Echte Details zu den Strogg-Fahrzeugen sind Mangelware, außer das sie wohl über ein ähnliches Arsenal verfügen werden und mit dem Goliath einen mächtigen Mech im Repertoire haben. Jedes Fahrzeug hat übrigens ein eigenes Ingame-Cockpit, in dem die notwendigsten Informationen angezeigt werden. Trotz der Lawine an Vehikeln sind die Infanterie-Soldaten von essentieller Bedeutung. So findet ihr permanent auf den Karten eine Deckungsmöglichkeit und könnt die Fahrzeuge mit starken Schießprügeln beharken. Alle Waffen verfügen übrigens über zwei Schussmodi und lassen sich zu Beginn bei der Charakter-Wahl austauschen.

Es gibt viel zu tun oder doch nicht?

Auf den teils gigantischen Karten gibt es viel zu tun: So muss auf der E3-Demo-Map zuerst eine provisorische Brücke errichtet werden, bevor eine Zwischenbasis mit einem mobilen Kommandoposten erobert werden kann. Anschließend muss ein Schildgenerator gehackt werden, um einen Raketenangriff möglich zu machen. Um diese ganzen Aufgaben muss sich die GDF kümmern, während die Strogg scheinbar nur Verteidiger spielen dürfen. Ob noch weitere oder gar individuelle Ziele für die gegnerische Partei geplant sind, ist noch unklar. Dafür könnt ihr den aktuellen Frontverlauf und die gerade aktiven Krisenherde (aufgeteilt in rote und grüne Gebiete) auf der großen Karten sofort überblicken.



Ausblick

Enemy Territory: Quake Wars wird es nicht leicht haben im von Battlefield-beherrschten Sektor der Multiplayer-Shooter. Trotzdem muss sich die etablierte Serie von Electronic Arts warm anziehen, denn die Unterschiede der beiden Parteien klingen viel versprechend. Neben den obligatorischen Teamkampf-Elementen sollen auch einzelne Soldaten auf dem Schlachtfeld wichtig sein, sogar im Duell gegen scheinbar übermächtige Panzer. Allerdings steht und fällt die Qualität des Spiels mit dem Karten-Design und den zu erfüllenden Aufgaben, denn eines möchte ich auf gar keinen Fall machen und das sind stupide Verteidigungen, während der Gegner mehrere Ziele zu lösen hat.

Offizielle ET Seite
Quake Wars Forum

// isch bin ene mönning

Nachforschngen über die Entstehung des Namen "Mönning"


Zum Anfang möchte ich darauf hinweisen , daß die Zeit von 1100n. Chr. Bis zum 14.Jahrhundert erforscht wurden von Herrn Alfred Mönning, Thingstraße17, 4300 Essen. Dieser hat auch bei der Landesarchiven in Köln und Münster die Familienwappen herausgefunden. Ich habe bei meinem Besuch im Kreisarchiv Warendorf von Herrn Dr. Schneider die Richtigkeit überprüfen lassen.
Er konnte Feststellen , daß unser Wappem in der Wappenliste des Landes enthalten ist und somit von uns geführt werden darf. Doch nun zur Geschichte : Um 1100 n.Chr. wurde von Benediktinermönchen das Kloster Corvey bei Höxter gegründet. Dieses Kloster hat sich wohl sehr schnell erweitert, denn bereits im Jahr 1120 n.Chr. haben Mönche aus Corvey den Ort "Curia Munichuson"lat. also Mönchsort gegründet. Dieser Ort heißt heute Mönninghausen und gehört zur Stadt Geseke. Die Ländereien wurden dem "Ritter Henneke von Munichuson" durch Papsturkunde von 1154 und 1184 n.Chr. von Papst Lucius bestätigt.

Doch schnell kam es wohl zu Streitigkeiten , denn 1205-12166 übertrug der Abt Thetmar das Amt Mönninghausen dem Ritter Albert von Störmede als erbliches Amtslehen , nachdem Gottschalk von Mönninghausen wegen Mißbräuche des Amtes abgesetzt worden war. Aus dem Ort Mönninghausen zogen dann wohl unsere Ur -Ur- Ur- Ur- Vorfahren hauptsächlich ins Münsterland , ins Emsland und ins übrige Westfalen und wurden genannt Monachuse /Mönch) Münnich- von Monichen- Müneke - de Mönnich- Münk - Mönning. So gab es im Jahr 1993 nach dem Buch Heritage International weltweit 255 Mönningfamilien, davon 1 in England, 87 in den USA und 167 in Deutschland, alle wohnhaft in Nordrhein Westfalen. Doch zurück zu den Mönchen, denn nach der Aufhebung des Liesborner Nonnenkonvents im Jahre 1130 Wurde das Kloster Liesborn eine Benediktinerabtei. Von hier ging nicht nur die kirchliche, sondern auch die weltweite Macht aus. I m Jahr 1492 versagte de Bischof dem Liesborner Konvent die Bestätigung , da gröbste Verstöße gegen die Regeln der des hl. Benedikt vorlagen. Etliche Mönche mußten das Kloster verlassen , gründeten landwirtschaftliche Kotten und waren aber dem Kloster Abgabepflichten.

So ist dann wohl während dieser Zeit unser Ur- Ur- Ur- Ur-Hof entstanden, denn im Kreisarchiv Warendorf ist eine Abgabeliste vorhanden aus dem Jahre 1498, wonach der Brinksitzer Münnich aus Liesborn ein Kirchenhuhn an das Kloster Liesborn abzugeben hatten.


Mönninghausen im 19. Jahrhundert

- die Hudegemeinschaft

- Haus- und Hofstellen und ihre Namensentwicklung


Die Hudegemeinschaft


Schon bei der Gründung von Mönninghausen hatte man die Höfe und Hausstellen an den Rand der zur Hellwegebene gehörenden Lehmböden gebaut, während nördlich davon das wesentlich niedrigere Bruch lag. Dieser Bereich war deshalb häufiger Überschwemmungen ausgesetzt. Die Trennlinie war im Nordwesten des Dorfes nicht so interessant, weil die dornigen Sandböden zur damaligen Zeit wenig ertragreich waren. Diese Linie führte an den nördlichen Häusern der Corveyer Str. und des Brandenbaumer Weges vorbei. Die dortigen Häuser lagen am Damm und werden noch heute „Die Dammecke" genannt. In dem Buch „Das Lippeamt Boke" beschreibt Dr. Tönsmeyer den Verlauf der Jagdschnade am 5. November 1704. Sie wurde wie folgt festgelegt: „Von der Mühle am Brantenbaum in Garfein durch den Möncher (Mönninghauser) Damm über die Vogelstange durch die Kükenstraße auf den Hof Harke um die Öchtringhäuser Kämpe vor den Laubusch". Auch einige Familien bezogen ihren Namen darauf, so z. B. „Dammhaus" (später Dunker-Meyer) und das Haus „Wiehendamm" (später Lecke-Berkemeier). Die Trennlinie führte dann etwa 100 Meter an der Kirche nach Osten weiter und südlich am Hof Peitz-Vöhteich vorbei. Dort und Ackerfluren lagen also südlich und das Bruch nördlich von die­ser Linie. Das Feld stand mit vielen Einzelparzellen im Eigentum der Dorteingesessenen und wurde ackerbaulich genutzt. Hier wurde erst um 1870 separiert, das heißt zusammengelegt. Zu dieser Zeit gab es in diesem Bereich auch Waldflächen. Zentren waren im Bereich Klebolte und rechts vom Hörreweg, Heubrenken genannt, der sich über die Landstraße nach Bönninghausen bis in die Pleiten erstreckte. (Der Weg von Mönninghausen zur Bönninghäuser Mühle wurde früher immer Oesternweg genannt.) Die letzten Reste davon sind „Gerwins Busch" und einige Baumgruppen mit Eichen. Ein dritter Waldbereich lag südwestlich des Dorfes vor und hinter der Bahn, die erst nach 1850 in Betrieb genommen wurde. Der jetzige Westenfeldweg wurde immer „Lohbuschweg" genannt.

Das Bruch wurde von der Hudegemeinschaft (Hütegemeinschaft = Weidegemeinschaft) - manchmal auch einfach „Gemeinheit" genannt - als Weideland bewirtschaftet. Die vom damaligen Gemeinderechner Kattendick erstellten Mitgliederlisten belegen, dass um 1823 einschließlich des Pastorats, der Vikarie und der Küsterstelle etwa 180 Kühe von 75 Kuhhaltern in der Gemeinschaft gehalten wurden. Da die Zahl der Hof- und Hausstellen in vielen Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts unter 80 lag, kann man davon ausgehen, dass fast alle Familien an der Gemeinschaft beteiligt waren. Aus der oben genannten Mitgliederliste ergibt sich folgende Verteilung der Kuhzahlen: 1 Hofstelle mit 8 Kühen, 1 mit 6, 6 mit 5, 11 mit 4, 9 mit 3, 18 mit 2 Kühen und 25 Hofstellen mit 1 Kuh.Die Verwaltung war Angelegenheit der Gemeinde. Am 27. Juli 1847 heißt es im Protokoll der Gemeindevertretung: „[...] wurde vorgetragen, daß es mit dem hiesigen Zuchtochsen gefährlich sei, diesen mehr auf die Weide gehen zu lassen, indem mir am 26. diesen Monats durch den Flurschützen vom Hirten angezeigt wurde, selben bei Lebensgefahr nicht mehr hüte. Sämtliche Anwesenden gaben dazu ihre Einwilligung und beschlossen, diesen zu verkaufen und einen neuen zu beschaffen." Gemeindevertreter waren zu dieser Zeit: Vorsteher Hagedorn, Heinrich Bierkamp, Pankrath König, Heinrich Jakob, Heinrich Niermann und Rötz. Im Januar 1849 heißt es im Gemeindeprotokoll: „Auf dem sogenannten Milgegeplatz der Gemeinde Mönninghausen stehen mehrere Weiden und Pappeln, die im Wachsthum' nicht mehr zunehmen und zum größten Teil abgestohlen werden. Es wurde hierüber beschlossen, diese zum Besten der Gemeinde zu verkaufen." Der Ausdruck „Milgeplatz" bedeutet „Melkeplatz". Nach einer anderen Überlieferung wurde dieser Platz, der am Dorfrand lag, auch „Neoneplatz" (Neone = Ruhe) genannt.

Die Gemeindevertretung beschloss am 9. April 1853 „[...] den Flurschützen zu entlassen, weil er seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen ist und die ärgsten Hudefrevel hat stattfinden lassen. Ferner hat er die Fahrgeleise nicht geebnet." Als Nachfolger wurde Heinrich Thewes bezeichnet. Er wurde herbeigeholt und nahm das Amt „vorläufig auf ein Jahr" an. Im Jahre 1854 bekam Thewes wegen seines Diensteifers 4 Thaler Zulage, im Ganzen jetzt 24 Thaler.

Nachdem im Jahre 1816 unsere Heimat zu Preußen gekommen war, wurden umfangreiche Reformen mit dem Ziel der Privatisierung der Allgemeinhuden (auch Spezialteilung genannt) in Gang gesetzt. Das galt somit auch für das Mönninghäuser Bruch. Der erste Schritt war die Markenteilung. Neben den Mönninghäusern hatten auch die Freiherren von Hörde, der Graf von Bochoitz und die „Bennighäuser" Huderechte. Der Freiherr von Hörde und der Graf von Bochoitz (später die Freiherren von Ketteler) bekamen den östlichen Teil des Bruches, genannt die „Riämsken Wiesen" (abgeleitet aus Schwarzenrabenschen Wiesen"). Der Bönninghausener Anteil lag am Planweg vom Vitusweg nach Runig bzw. südlich des Bruchweges bis zum Hof Peitz-Vöhteich. Ein Rest des früheren Bönninghäuser Triftweges (Viehtreibweg) ist heute noch erhalten. Es ist der Grasweg, der etwa 200 Meter westlich vor der Einfahrt des Vitusweges nach Peitz-Vöhteich nach Norden zu den Bönninghäuser Flächen führt.Die endgültige Zuweisung der Flächen an die Hudegenossen erfolgte Ende der 50er Jahre des 19. Jahrhunderts. Die Größe der Flächen richtete sich nach der Anzahl der Tiere, die in die Hudegemeinschaft eingebracht wurden bzw. die man im Winter durchfüttern konnte. So bekamen die Halter pro Kuh 4 bis 5 Morgen Weide zugeteilt, je nach Bodenqualität, die von Osten nach Westen schlechter wurde. Nordwestlich des Schützenplatzes behielt die Gemeinde etwa 25 Morgen als „Gemeindegliedervermögen" zurück, um „Neusiedlern" mit 2 Morgen Zuteilung eine kleine Viehhaltung zu ermöglichen. Diese Flächen wurden erst um 1936 als Eigentum im Grundbuch über­tragen.

Nachdem auch die Separation der Feldflächen nach dem Rezess von 1872 in Mönninghausen und auch in den umliegenden Ortschaften abgeschlossen wurde, war eine Bewirtschaftungsstruktur ge­schaffen worden, die dann fast 100 Jahre gehalten hat.



Gründungsurkunde von Mönninghausen



Weiteres zur Geschichte

Donnerstag, Juli 12, 2007

// der hammer - die ludolfs

Die Ludolfs – 4 Brüder auf’m Schrottplatz ist eine Doku-Soap des deutschen Fernsehsenders DMAX.

Ursprünglich hatte der SWR 2002 in einer Sendung über Dernbach (Landkreis Neuwied im Westerwald) ein Portrait der Familie Ludolf (einschließlich der damals noch lebenden Mutter) gedreht. Verschiedene Privatsender verfassten in der Folgezeit weitere Beiträge für Magazinsendungen und Reportagen (z. B. Kabel 1 und RTL 2 ). Erst der Sender DMAX produzierte eine Fernsehserie mit den Ludolfs.

Inhalt:
In der DMAX Fernsehserie wird einerseits in dokumentarischer Weise das Leben und Arbeiten der Brüder Ludolf gezeigt, die gemeinsam eine Autoverwertung besitzen. Andererseits enthält nahezu jede Folge eine Geschichte, deren dokumentarische Originalität zweifelhaft ist und mehr gestellt wirkt, um die volle Sendezeit auszufüllen. Die Arbeitsweise der Brüder und das ungewöhnliche Teilelager der Firma Ludolf hingegen sind authentisch, was der Autoverwertung im näheren Umkreis schon lange vor den ersten Filmaufnahmen einen gewissen Kultstatus und den Ruf einer Firma einbrachte, in der man nahezu jedes gewünschte Autoteil bekommen kann.

Hauptdarsteller der Sendung sind Geschäftsführer Peter, Manfred („Manni“), Uwe und (Horst-)Günter Ludolf, die in über 30 Jahren, bis zu dessen Tod auch zusammen mit ihrem Vater und Unternehmensgründer Horst, eigenen (schwankenden) Angaben zufolge zwischen zweieinhalb und fünf Millionen Autoteile gesammelt haben. Diese werden in einem selbsterdachten „Haufenprinzip“ in einer Lagerhalle gelagert; einzig Peter Ludolf weiß, welches Teil er in einem der nach Baugruppen sortierten Haufen einmal abgelegt hat. Jeder der vier Brüder hat eine spezielle Aufgabe. So ist es an Peter, in den Haufen die passenden Teile herauszufinden, die die Kunden an der Haustür verlangen oder per Telefon vorbestellt haben. Günter nimmt telefonische und persönliche Anfragen entgegen, leitet allerdings die Anfragen nur an Peter Ludolf weiter. Manni und Uwe (eigene Bezeichnung: „Kraft und Hand“ aufgrund der Arbeitsteilung beim Ausschlachten in gröbere und feinere Tätigkeiten) sind für das Abholen und Ausschlachten der Schrottautos zuständig.

Die Serie bezieht ihren Reiz aus den unterschiedlichen Charakteren der Brüder und aus der oft skurril anmutenden Hingabe zu ihrer Arbeit auf dem Schrottplatz. Der unverheiratete Peter Ludolf lebt mit dem kindlich verspielten und ebenfalls ledigen Manni Ludolf im ehemaligen Haus der Eltern auf dem Betriebsgelände. Nur „Casanova“ Uwe Ludolf führt ein bürgerliches Leben mit Frau Karin und drei mittlerweile erwachsenen Kindern. Günter Ludolf erlitt eine Lebenskrise, als er von seiner Frau verlassen wurde; seitdem spricht er wenig, fährt kein Auto mehr, raucht viel und ernährt sich während der Arbeitszeit ausschließlich von Kaffee und Vitamintabletten.

Offizielle Seite

Dienstag, Juli 10, 2007

// r(h)einkultur - r e k o r d !!!

200.000 FANS

Neuer R(h)einkultur-Rekord
Zum 25. Geburtstag kann Deutschlands größte „umsonst und draußen“ Open-Air Veranstaltung R(h)einkultur einen Besucherrekord vermelden. Rund 200.000 Musikfans stürmten die Bonner Rheinauen, um bei sensationellem Wetter bis spät in die Nacht abzufeiern.

So viele Besucher haben wir noch nie gehabt und für diese Masse ist auch alles super gelaufen“, berichtet Organisator Jan Holger Schmidt.

„Das Rote Kreuz hatte natürlich mehr Einsätze als sonst, aber das hat natürlich auch mit dem riesigen Besucheraufkommen zu tun, die Polizei war total entspannt, es lief alles ganz friedlich ab“, so Schmidt.

Das Festival war, wie der Hauptakt, die Band „Fanta 4“ es nannten, „das größte Picknick der Welt“. Die Wiesen zugepflastert mit Decken. Von Jung bis Alt war alles vertreten und tanzte ab.

Besonders viel los war auch im von Bonnticket und der T&C präsentierten VIP-Bereich. Chef Tilmann Flaig: „Sogar Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann schaute mit ihrer Enkelin vorbei.“

Nicht mehr zu toppen waren die Massen, die sich zum Auftritt der Fanta 4 vor der blauen Bühne versammelten. Zu Beginn verrieten die Fantas: „Wir feiern heute auch Geburtstag, vor 18 Jahren hatten wir unseren ersten Auftritt.“ Was von den Fans direkt mit einem „Happy Birthday“ belohnt wurde.

Passend zum 25-Jährigen durften natürlich auch nicht die Erfinder der ersten Stunde fehlen. Mitchel Burdick mit Sohn Simon, Thomas Hocke-Falcke mit Sohn Vince, Mani Zmarsly und Heinrich Bellingshausen-Thomas verfolgten das Festival. „Wenn man bedenkt, dass wir mit 4000 Besuchern vor 25 Jahren angefangen haben, ist es schon toll zu sehen, wie sich das Festival entwickelt hat“, so die „Veteranen“.

Für alle, die sich das Festival noch mal in Ruhe anschauen möchten: Der „Rockpalast“ strahlt am 27. August die Hauptattraktionen im TV aus.

Bericht: TANJA HEUSER
Quelle: Express

Montag, Juli 02, 2007

// koeln - nord - dot - com

 

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