// Internet Heute

Freitag, August 31, 2007

// 60er vs. fc



Vorbericht: 1860 München – 1. FC Köln
Zum Topspiel des 4. Spieltages empfangen die Löwen am Freitag, 31. August 2007, 18 Uhr in der Allianz Arena, den 1. FC Köln. „Es ist kein Geheimnis, Köln ist der Topfavorit auf den Aufstieg in die Bundesliga“, sagt 1860-Coach Marco Kurz. „Ich erwarte einen offensiven Gegner, der die Punkte in München holen will“, so der 40-Jährige. Sein Team sieht er diesmal nicht in der Favoritenrolle.
FC-Coach Christoph Daum muss gegen die Löwen nach seiner Schiedsrichterschelte beim Heimspiel gegen Alemannia Aachen die Partie in der Arena von der Tribüne aus verfolgen.

Kölns Trainer Christoph Daum sprach vor dem Spiel in München mit Hochachtung von den Löwen. „Sie haben eine gut funktionierende Angriffsreihe und eine Defensive nach Maß.“ Für ihn sei es wichtig, „dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren. Wir müssen uns mehr Spielanteile erobern, schnell und flach kombinieren, um unser Spiel durchzubringen. Ich bin grundsätzlich der Überzeugung, dass wir stark genug sind, wenn wir als Einheit auftreten – aber nur als Einheit.“ Eventuell wird Verteidiger Youssef Mohamad, den der FC im Sommer vom SC Freiburg verpflichtet hatte, erstmals in dieser Saison auflaufen. Vom Vereinsarzt bekam der Libanese grünes Licht.

Mögliche Aufstellungen:

1860: 12 Tschauner – 16 Thorandt, 19 Ghvinianidze, 5 Berhalter, 4 Hoffmann – 8 D. Schwarz, 22 L. Bender – 11 Wolff, 10 Göktan, 7 Bierofka – 9 Di Salvo.
Ersatz: 1 Hofmann (Tor) – 14 Holebas, 17 S. Bender, 18 Gebhart, 20 Burkhard, 23 B. Schwarz, 24 Kucukovic, 25 Ledgerwood, 27 Ziegenbein, 28 Eberlein, 30 Szukala, 33 Johnson.
Nicht dabei: 21 Schroth (Reha nach Sehnentzündung).

Köln: 1 Mondragon – 25 Schöneberg, 23 McKenna, 3 Mohamad, 22 Ehret – 12 Suazo, 10 Broich, 21 Vucicevic, 36 Chihi – 9 Helmes, 11 Novakovic.
Ersatz: 41 Kessler (Tor) – 4 Matip, 11 Scherz, 15 Nickenig, 16 André, 18 Gambino, 26 Mitreski.
Nicht dabei: 5 Alpay (nicht berücksichtigt), 6 Ümit Özat (Bauchmuskelverletzung), 19 Niedrig (nicht berücksichtigt), 20 Antar (gesperrt nach Sportgerichtsurteil), 30 Baykal (nicht berücksichtigt), 32 Paucken (nicht berücksichtigt).

Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin); Assistenten: René Hammer (Ranis), Marcel Bartsch (Marnitz).

// losungswort - " ohne die bayern" - oder ohne worte

Die "Champions League" Auslosung - der Hammer:

Und die Super-Bayern spielen im Cup der Verlierer...

Mittwoch, August 29, 2007

// its me

Montag, August 27, 2007

// fc - jena 4:3 (1:2)

Im Vorfeld muss ich sagen, dass es für ich persönlich das wohl emotionalste Spiel "ever" gewesen ist, welches ich LIVE gesehen habe. (Sogar emotionaler als die meisten WM Spiele - hier habe ich ja leider keins LIVE im Stadion gesehen).

Die Konstellation "De Junge" (Höller, Thomasso, Thilo et moi) - HAMMER!!!

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle - aber lest selbst - hier die "offizielle Stimme" von der Seite des 1. FC Köln.

Der 1. FC Köln hat das zweite Heimspiel der Saison nach einer tollen Aufholjagd mit 4:3 gegen Carl Zeiss Jena gewonnen. Vor 37.700 Zuschauern im RheinEnergieStadion trafen Milivoje Novakovic und dreimal Adil Chihi für die Geißböcke.

Bitterer Kaltstart

Direkt nach dem Anstoß ging der FC in die Offensive, spielte aggressiv und schnell nach vorne und hatte durch Nemanja Vucicevic (3.) die erste gute Schuss-Chance der Begegnung. Doch das 1:0 fiel auf der anderen Seite: Nach einem weiten Abstoß von Jenas Torhüter Kasper Jensen war der Ball zweimal per Kopf verlängert worden und landete bei Sandor Torghelle. Der Ungar traf mit einem flachen Schuss zur 1:0-Führung für die Gäste.

Riesenchance für Helmes

Darauf reagierte die Daum-Elf mit wütenden Angriffen. Besonders über die rechte Seite brachten Kapitän Patrick Helmes und Nemanja Vucicevic den Ball immer wieder in Richtung Gästetor. Die beste Chance dieser Phase hatte Helmes in der 10. Spielminute, als er von Roda Antar am Strafraum frei gespielt wurde, abzog und Torhüter Jensen erst im Nachfassen vor den heranstürmenden FC-Spielern Adil Chihi und Milivoje Novakovic klären konnte.

Verdienter Ausgleich

Die FC-Bemühungen wurden belohnt. Vucicevic bekam in der 20. Minute den Ball auf der rechten Außenseite, ließ Lorenzon und Werner an der Strafraumkante gekonnt stehen und legte mit viel Übersicht zurück auf Novakovic. Dessen Schuss "tunnelte" zwei weitere Abwehrspieler und landete unter großem Jubel im Gäste-Tor.

Nema und Nova zaubern

Und damit hatten die "Kölschen" noch nicht genug. Jena kam nur noch selten in Ballbesitz. Und besonders "Nema" und "Nova" brachten die defensiv stehenden "Blauen" immer wieder in Bedrängnis. Die beste Gelegenheit erspielten sich die beiden in der 27. Minute, doch nach einem schönen Pass von Novakovic auf Vucicevic schoss der Serbe vom 16-Meterraum knapp links vorbei.

Mondragon rettet

Köln spielte weiter offensiv und Jena stand hinten drin. Doch hin und wieder eröffnete der FC den Gästen gute Konterchancen. Die gefährlichste Möglichkeit entschärfte Faryd Mondragon in der 30.Spielminute: Jan Simak hatte rechts in den Strafraum zu Felix Holzner gepasst, aber dessen Schuss aus kurzer Distanz fand seinen Meister im "kölschen" Kolumbianer.

Erneuter Rückstand

Zum Ende der ersten Hälfte nahm der FC dann ein wenig das Tempo raus und brachte die Gäste damit zurück ins Spiel. Nach einer Ecke schockte Jena die "Rot-Weißen" in der 38. Minute zum zweiten Mal. Der Ball flog hoch Richtung Strafraum, wurde noch zweimal verlängert und landete dann vor den Füßen von Robert Müller am langen Pfosten, der die Kugel zur 2:1-Pausenführung über die Linie drückte.

Jena zieht davon

Auch kurz nach der Pause nutzten die Gäste ihre wenigen Chancen eiskalt aus. In der 55. Spielminute segelte ein Freistoß von halblinks Richtung FC-Strafraum, ging an fast allen Spielern vorbei und landete zum Schluss bei Darlington Omodiagbe, der das 3:1 für die Gäste erzielte.

Dreifacher Wechsel

Christoph Daum setzte alles auf eine Karte und wechselte in der 60. Spielminute mit Matthias Scherz, Kevin Schöneberg und Salvatore Gambino für Milivoje Novakovic, Thomas Broich und Tobias Nickenig drei frische Spieler ein. Doch auf die nächste Groß-Chance mussten die FC-Fans bis zur 69. Minute warten. Nach einer Ecke von Adil Chihi stieg Antar in der Mitte am höchsten. Sein Kopfball ging nur ganz knapp neben das Gästetor.

Der Anschluss

Und dann wurde es wieder richtig spannend. Nach einer schönen Kopfballverlängerung von Matthias Scherz in die Strafraummitte erzielte Adil Chihi mit einem flachen Schuss in die rechte Ecke das 2:3 - das RheinEnergieStadion verwandelte sich in einen feurigen Hexenkessel.

Der Ausgleich

Mit den euphorischen Fans im Rücken drängte der FC jetzt auf den Ausgleich. Wieder war es Adil Chihi, der alle Rot-Weißen in Ekstase versetzte. Nach einer Flanke von Vucicevic hatte Scherz in der 84. Spielminute Richtung Tor geköpft und Adil Chihi den Abpraller zum umjubelten 3:3-Ausgleich verwertet.

Hattrick von Chihi

Und damit nicht genug! Die Mannschaft hatte jetzt den Sieg im Auge und Adil Chihi krönte seine Weltklasse-Leistung mit dem 4:3-Siegtreffer. In der 86. Spielminute hatte er eine Ecke scharf Richtung Gästetor gezirkelt. Torhüter Jensen faustete den Ball über die eigene Linie. Der Jubel der FC-Fans kannte keine Grenzen mehr.


So spielte der FC: Mondragon - Nickenig (60. Schöneberg), Mitreski, McKenna, Ehret - Broich (60. Gambino), Antar - Vucicevic, Chihi - Novakovic (60. Scherz), Helmes


FC Carl Zeiss Jena : Jensen - Holzner, R. Müller, Omodiagbe, Kandelaki - Ziegner, Lorenzon (46. Kühne), Hansen (84. Stegmayer) - Simak - Werner, Torghelle (80. Petersen)

Quelle: 1. FC Köln

Persönlich muss ich noch dazu sagen, das eigentlich ALLE grottenschlecht gespielt haben und drei Tore darf man auf KEINEN FALL ZUHAUSE kassieren.

Wenn der JENAER TORWART nicht so schlecht gewesenwäre, dann hätte der FC auch gar nicht mehr gewinnen können.

DANKE AN DIESER STELLE AN KASPER JENSEN VOM FC CARL ZEISS JENA E.V. - ohne Dich hätten wir es nicht mehr geschafft.

(Ich frage mich wie er sich im letzten Jahr bei Werder Bremen halten konnte.)

Ach ja - wen es interessiert hier noch der Bericht auf der Seite von Carl Zeiss Jena - die Berichte (vor allem die, gegen Köln) sind alle sehr amüsant ;o).

Bericht

Donnerstag, August 23, 2007

// wahre helden sterben nicht



Ich wusste es doch! Der Knabe ist nicht kaputtzukriegen. Schliesslich hat er ja die Macht von Grayskull. Meistens jedenfalls.



Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema: He-Man kommt zurück. Und zwar zurück ins Kino. Gerüchten zufolge planen nämlich die Macher von »Superman Returns« eine Verfilmung mit echten Darstellern.
Super Sache! Hatten wir lange nicht. Das letzte mal durfte sich Dolph Lundgren 1987 als muskelbepackter Schwertschwinger austoben und die Mächte des Bösen ordentlich verdreschen und davor durften wir nur die Zeichentrickserie schauen oder eine Schweinekohle für Plastikfiguren mit riesigen Plastikmuskeln ausgeben.

Vielleicht diese beiden Kollegen *lach:


Aber gerade die Tatsache, dass He-Man und seine mit anabolen Steroiden aufgeblasenen Kollegen eben solche Riesenmuckis mit sich herumgeschleppt haben, könnte jetzt möglicherweise ein Problem für die Besetzung werden. Momentan ist für die Rolle von He-Man nämlich Brad Pitt im Gespräch - und der ist ja wohl wirklich etwas zu mager. Und wenn man sich überlegt, wie lange der wohl braucht, um die nötige Masse aufzubauen könnte sich der Drehbeginn durchaus auf 2059 verschieben, was natürlich für den Erfolg des Films eher abträglich wäre - wären doch die Zielgruppe und wohl auch der Brad vermutlich schon verstorben.

Die Produzenten scheinen das auch begriffen zu haben und haben da ein weiteres Ass im Ärmel: Gerard Butler. Gerard wer? Gerard »Spartaaaaaaaaaaaa« Butler. Der Typ, der sich in 300 schon an das Tragen knapper Hosen und Oberbekleidung aus Blech gewöhnt hat.

Wir werden ja sehen, wann schlussendlich was aus der Verfilmerei wird. Ich will den Film aber bestimmt angucken. Vielleicht werde ich davon ja wieder etwas jünger oder kann mich zumindest mal wieder dazu aufraffen zum Training zu gehen anstatt nur die Tastaturfinger zu stählen…


Fälschung


Original

.. und auf deutsch


Wer nochnicht genug hat:

kompletter Trailer Deutsch


He-Man op Kölsch


Skeletor wants the birdfu**


He-Man gets high an saturday afternoon


Bo-He-Man Rapsody

Montag, August 20, 2007

// atomangriff - was tun ?

na klar, da gibt´s nur eins - DUCK & COVER, wie es die AMIS in den 50er - 60er Jahren schon wussten - Nein wie fortschrittlich.

Hier ist er der "Directors Cut Of Bert The Turtle - Duck & COVER - U Know What To DO !!!"

The Original Spot:


Duck and Cover ist ein 1951 erschienener Zivilverteidigungsfilm für Kinder. Er wurde von Archer Productions Inc. produziert und von der US-Zivilverteidigungsbehörde (U.S. Federal Civil Defense Administration) gefördert.

Die animierte Schildkröte Bert the Turtle zeigt Kindern, wie sie sich bei Atombombenexplosionen zu verhalten haben. Er klärt darüber auf, dass ein derartiges Ereignis an einem hellen Blitz zu erkennen sei, der laut Filmkommentator "heller als die Sonne, heller als alles, was ihr je gesehen habt" ist. Da man durch die Gewalt der Explosion umhergeschleudert, von fliegenden Trümmern und Scherben getroffen werden und sich Hautverbrennungen zuziehen könne, gelte es in diesem Falle, sich sofort mit dem Gesicht zum Boden eng zusammenzukauern (engl. (to) duck „sich ducken, in Deckung gehen“) und sich zu bedecken (engl. (to) cover „sich bedecken“), etwa mit einem Mantel, Tischtüchern oder auch einer Zeitung. Nach Möglichkeit solle dies hinter Mauern, in Türeingängen oder ähnlichen Deckung bietenden Objekten geschehen. Das Schlagwort „Duck and Cover“ wird in dem Film mehrmals instruktiv wiederholt, z.T. auch innerhalb eines Liedes auf die Schildkröte Bert, deren Verhalten als Vorbild präsentiert wird.

Häufig wird gegenüber diesem Lehrfilm die Kritik geäußert, er würde mit einem potentiellen Atomangriff „naiv“ umgehen. Faktisch sind die einfachen Techniken des Filmes sinnvoll und hätten die Überlebenswahrscheinlichkeit im Falle eines nuklearen Angriffs erhöht, sofern sich die Person in ausreichender Entfernung vom Hypozentrum befindet bzw. bestimmte landschaftliche Gegebenheiten oder andere Umstände die unmittelbaren Folgen der Explosion ausreichend abschirmen. Indessen fokussiert der Film allein auf die unmittelbaren Folgen der Nuklearexplosion und verschweigt die Gefahren des anschließenden Fallouts. Zudem werden die Gefahren von Kernwaffenexplosionen mit denen von Feuer und denen des Straßenverkehrs verglichen.

Filmdaten
Originaltitel: Duck and Cover
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1951
Länge (PAL-DVD): 9 Minuten
Originalsprache: Englisch
Stab
Regie: Anthony Rizzo
Drehbuch: Ray J. Mauer
Produktion: Leo M. Langlois (Exec. Prod.)

Some More:


Bert the Turtle; Duck and Cover-up: the Director's Cut:

Sonntag, August 19, 2007

// sunrain

... eine perfekte "gefühlsbeschreibung" des heutigen tags - SUNRAIN - chilliger sonntag

Freitag, August 17, 2007

// klug wie ein stein

.. ein bischen MEHR darf es schon sein, wenn man dem "klassischen Intelligenztest" auf de.tickle.com vertrauen darf.

Ihr Intelligenzquotient beträgt 125!
Rechengenie

Sie sind außergewöhnlich gut darin, mathematisch-logische Probleme zu lösen. Sie zerlegen komplizierteste Zusammenhänge in kleine, leicht verdauliche Häppchen. Ihre Schnelligkeit wird dabei nur von Ihrem Einfallsreichtum übertroffen.

Sie lernen empirisch und verfügen über einen messerscharfen Verstand. Kurz um, Sie beherrschen die Kunst und die Wissenschaft der Präzision.

Das macht Sie zu einer Rechenmaschine!

So wenn jetzt keine Gehaltserhöhung drin ist, dann weiß ich es aber auch nicht. Meinem Traumjob als DIKTATOR in Köln (inkl. der kompletten verkehrstechnischen Befehlsmacht) steht nun auch nichts mehr im Wege.

Dabei stand ich in der Schule in Mathe immer mindestens 5.

Montag, August 13, 2007

// post vom bka

// tolle wette - auflösung

Nachdem Tag Vier komplett verschlafen wurde, gibt's heute die Auflösung der kleinen megaphantasmogorischen, ultraturbogeilen und sensationellsten Wette, ich präsentiere voller Stolz den Mann der Stunde!

Der Mann der Stunde

Der Mann der Stunde

Die Flasche der Stunde

"Herzlichen Glückwunsch", kann ich da nur sagen, ich hab's bis zum Umfallen der Flasche nicht geglaubt und werd mir die Tage ein paar rote Puschel besorgen müssen, was für ein Mist!!! Ach ja, es gibt übrigens auch noch diverse Filmmitschnitte der Aktion, die werden in den nächsten Tagen nachgetragen... vielleicht... ;-)

// tolle wette

Bevor es in Vegessenheit gerät oder gar auf dubiose Art und Weise verschwindet, habe ich hier noch Mal kurz das Wesentliche festgehlaten, bzw. einfach dreist vom Agi™ aus der Erzählbar kopiert:

Moes Behauptung: Der Moe schafft es mit nur einem Schlag, dass er das obere Zwölftel (über der Manschette?) einer handelsüblichen Reissdorfflasche mit einem Golfschläger (7er Eisen, handsigniert von Bernhardt Langer) abschlagen kann.

Die Gummipunktgeschichte: Bis zu 2/3 der Manschette dürfen zerstört werden!

Showtime: Heute Abend um 22:38 Uhr

Dagegen: Janine, Agi™, Frede
Dafür: Moe, Andrea

Einsatz: Der Verlierer muss zur FC-Hymne eine Choreografie aufführen und zwar im Effis vor dem nächsten Spiel!!!

Soviel darf bereits jetzt schon verraten werden, Andrea und ich müssen nicht tanzen :o). – Yippiiiieeee.

Beweise und Dokumentation wahrscheinlich alsbald in der Erzählbar

// stöckchen gefangen

Der Tommy hat Stöckchen geworfen und ich aportiere brav:


1. Morgens?

Esspresso oder Kaffee

2. Mittags?

Kaffee

3. Abends?

gerne Bier oder auch Wein - oder Coke Zero

4. Sport?

Bald wieder, Walken und Radfahren

5. Bester Longdrink?

Long Island Icetea - heidenei ;o)

6. Bestes Bier?

UFF - GAFFEL, FRÜH, Bitburger (am liebsten die Stubbies), Starropramen

7. Bester Wodka?

Ich mag den "Erpel" eigentlich gar nicht - Moskovskaya (Russland), Grasovka (Polen) und Absolut (Schweden) sollen ganz gut sein! Aber bitte nicht pur!!!

8. Cocktailtime!

Margharita, Planters Punch

9. Bestes Wässerchen?

Fidji (25 EURO 12 Flaschen OHNE Pfand und OHNE IMPORT!) - denk ich - (aber das BILLIGE Aquintus gewinnt immer alle Tests!!!) Es gibt aber seit kurzem in Tibet eine neue Abfüllung - noch teuerer!!

10. Essen gehen?

Wein, Bier, Wasser.

11. McDonalds / Burger King?

Shake oder Coke / Coke Zero

12. Sterbebett?

Morphium?

13. Rot oder Weiß?

Relativiert sich gerade alles (seit der letzten Weinproe und Bestellung) - gerne Rot (Zinfandel, Shiraz, hier gerne Australien oder Süd-Afrika, aber auch gerne einen richtig "staubigen" Bordaux :o))

In Griechenland IMMER Weiß und offen = lekker!


Weiter gehts an AGI und Tommess!
 

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