// Internet Heute

Freitag, November 30, 2007

// Verkehrsschilder hacken

Will ich auch haben sone SW ;o) - Geschwindigkeiten ändern oder Baustellenwarnungen durch das eigenen Bild ersetzen leicht gemacht.

// Am Sonntag gegen Augsburg

Am Sonntag (14.00 Uhr) empfangen die FC-Profis den FC Augsburg im RheinEnergieStadion. Nach zwei Siegen in Folge will das Team von Christoph Daum gegen den FCA weitere Punkte im Aufstiegsrennen einfahren. Das Heimspiel am Sonntag ist erst das dritte Aufeinandertreffen zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg. Beide Mannschaften standen sich in der vergangenen Saison erstmals gegenüber. Der FC gewann das Hinspiel in Augsburg mit 2:0. Im Rückspiel trennten sich der FC und der FCA im RheinEnergieStadion mit 1:1. In der Saison 2007/2008 steht der FC Augsburg aktuell auf Platz 15 der Tabelle.

Mittwoch, November 28, 2007

// BUD - THE WAVE (HAMMER)

Wie geil ist das denn - HAMMER:

// Radsport künftig ohne TELEKOM

Ausgeradelt: Telekom steigt nun nach Gerolsteiner ebenfalls aus dem Radsport aus - Das magenta-farbene Trikot müssen die Radsportler nun ausziehen.

Lange war darüber spekuliert worden, jetzt ist es offiziell: T-Mobile, die Tochter der Deutschen Telekom wird - nach den neuen Doping-Enthüllungen von Patrik Sinkewitz - ihr Engagement im deutschen Radsport beenden. "Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, um uns und die Marke T-Mobile von den jüngsten Doping-Erkenntnissen im Sport und speziell im Radsport zu distanzieren," begründet Telekom-Vorstand und T-Mobile-International Vorstandschef, Hamid Akhavan, den Schritt. Das Unternehmen habe eine Verpflichtung gegenüber den Mitarbeitern, Kunden und Aktionären.

Akhavan sagte weiter: "Wir haben mit dem aktuellen Team-Management hart daran gearbeitet, für einen sauberen Radsport einzutreten. Wir haben uns aber nun dazu entschieden, unsere Mittel an anderer Stelle einzusetzen." Er betonte, dass nicht Unstimmigkeiten mit dem Team-Management der Grund für das Sponsoring-Stopp sei. Auch weiterhin wolle man zu den Verpflichtungen im Anti-Doping-Kampf stehen.

Sowohl das Männer- als auch das Frauen--Team werden jetzt nicht länger von der Telekom unterstützt. Noch am 9. August hatte der Konzern vertraglich zugesichert, bis 2010 dem Radsport treu zu bleiben. Die Telekom war seit 1991 im Profi-Radsport engagiert. Bereits im September hatte Gerolsteiner angekündigt, das Sponsoring im Radsport nach der Saison 2008 einzustellen. Für das ehemlaige T-Mobile-Team unter Team-Manager Bon Stapleton hat der Ausstieg keine Konsequenzen: Dies soll in gleicher Besetzung weiterfahren - allerdings unter geändertem Namen.
Quelle: http://www.wuv.de/news/unternehmen/meldungen/2007/11/80200/index.php

Rückblick:

Gerolsteiner beendet Radsport-Sponsoring


Schwerer Rückschlag für den deutschen Profi-Radsport: Der Mineralwasser-Hersteller Gerolsteiner wird sein Engagement nach der Saison 2008 beenden. "Wir werden unseren Vertrag bis 2008 erfüllen, nehmen aber die Option eines weiteren Engagements nicht wahr", erklärte Konzernsprecher Jörg Crosek am Dienstag am Firmensitz in Gerolstein.

Von 2009 an muss sich Manager Hans-Michael Holczer, bei dem die Fahrer und das übrige Team-Personal angestellt sind, einen neuen Sponsor suchen. Er hat bereits Gespräche geführt. Der nationale Radsport-Konkurrent T-Mobile hatte sich trotz der Doping-Problematik entschlossen, bis 2010 weiterzumachen.

Gerolsteiner investiert pro Saison geschätzte neun Millionen Euro in den Profi-Radsport und tritt seit 1998 als Geldgeber auf. An der Spitze des von Holczer geleiteten Teams stehen die Hoffnungsträger Stefan Schumacher (Nürtingen), Fabian Wegmann (Freiburg), Markus Fothen (Kaarst), und Robert Förster (Markkleeberg). Holczer zählt zu den Vorreitern im Anti-Doping-Kampf. Er ist Mit-Initiator der neuen Bewegung einiger ProTour-Mannschaften für einen "neuen Radsport".
Quelle: http://www.wuv.de/news/unternehmen/meldungen/2007/09/71987/index.php

Dienstag, November 27, 2007

// Wer hat Angst vor Google

Diese Dokumentation wurde auf dem Fernsehsender Arte ausgestrahlt und beschreibt u.A. die Gründung des einflussreichsten Unternehmens im Internet: Google.

Montag, November 26, 2007

// FC - HOFFENHEIM 2:0

Köln rückt vor
Der 1. FC Köln kommt den Aufstiegsrängen immer näher. Durch den Auswärtssieg in Hoffenheim rücken die "Geißböcke" auf Platz 5 vor.

Milivoje Novakovic hatte maßgeblich Anteil am 2:0 (1:0)-Erfolg beim Aufsteiger. Mit seinem zwölften Saisontor sowie einer Torvorlage bescherte der slowenische Stürmer dem FC drei Punkte.

Hoffenheims Serie ist beendet

Hoffenheim kassierte dagegen die erste Niederlage seit dem 2:3 beim SC Freiburg am 3. September. Das Team von Trainer Ralf Rangnick war zuletzt neun Spiele in Folge ungeschlagen geblieben.

Vor 6.350 Zuschauern im ausverkauften Dietmar-Hopp-Stadion setzte Novakovic, der die Torjägerliste der 2. Bundesliga weiterhin anführt, seine Serie fort und schraubte seine Bilanz mit einem sehenswerten Tor (30.) auf fünf Treffer in den vergangenen vier Spielen hoch.

Novakovic schlenzte den Ball aus 20 Metern über 1899-Schlussmann Daniel Haas hinweg und legte Sturmpartner Patrick Helmes später auch noch per Doppelpass dessen sechstes Saisontor auf (61.).



Aufsteiger nutzt seine Chancen nicht

Dabei hatte Hoffenheim schwungvoll begonnen und gute Chancen herausgespielt, Per Nilsson (13.), Dragan Paljic (20.), Carlos Eduardo und auch Gustavo (22.) hatten die Führung auf dem Fuß.

Nach dem 0:1 verlor 1899 jedoch ein wenig die Ordnung, Köln verwaltete das Ergebnis und schlug dann im richtigen Moment wieder zu.

Video - PK mit Daum

Video - Freude nach dem Spiel


Analyse:



Bilder von der Horde - die Jungs waren selbstverständlich wieder Vorort:






Text der HORDE

Zum vorletzten Auswärtsspiel der Hinrunde fuhr an diesem Sonntag ein prall gefüllter Doppeldecker unserer Gruppe nach Hoffenheim. Dort wurde nach den üblichen, leider schon alltäglichen, Schwierigkeiten am Einlass der enge aber schöne Gästeblock geentert. In den ersten Minuten des Spiels wurden sowohl von uns („FOOTBALL IS FOR YOU AND ME – NOT FOR FUCKING INDUSTRY“) als auch von den Boyz Spruchbänder präsentiert, die sich gegen eine der reichsten Personen bundesweit richteten, welche aus einem unbedeutenden Dorf-Verein mittels seinem Geld und einer zusammengekauften Mannschaft einen Wirtschaftsspielball geformt hat. Die Problematik ist mehr als deutlich, und durch weitere kleine Transparente gegen Hopp und sein Konsortium zeigten wir, was wir davon halten. Auf weitere optische Materialien wurde zugunsten der neuen Stadionverbote gegen Mitglieder unserer Gruppe verzichtet, da wir lieber mit dem mehrmals an diesem Tag hervorgehobenen „Sektion Stadionverbot“-Banner auf die uns momentan betreffende Problematik aufmerksam machen wollten. Zu Anfang des Spiels präsentierten sich beide Mannschaften nur schwer in der Offensive. So kamen die insgesamt 6.350 Zuschauer im ausverkauften Stadion erst in der 13. Minute in den Genuss der ersten Torchance für die Gastgeber. Nach 30 gespielten Minuten war es schließlich mal wieder Milivoje Novakovic, der den 1. FC Köln mit seinem schönen Tor zum 0:1 in Führung und den Gästeblock damit zum jubeln brachte. Kurz vor Beginn des zweiten Durchgangs wurde das Stadionverbotsbanner am Zaun präsentiert. Parallel dazu hörte man mehrmals im lautstarken Auswärtssektor einen solidarischen Gruß an unsere Jungs außerhalb des Stadions: STADIONVERBOTLER MIT UNS!!!!! In der 53. Minute konnte anschließend nur kurz gejubelt werden, als ein vermeintliches Tor von Matthias Scherz wegen Abseitsstellung durch Vorbereiter Novakovic nicht gegeben wurde. Doch dies sollte der guten Stimmung in unserem Bereich keinen Abbruch tun und so kam es, dass die durch die recht gute Unterstützung beflügelte Mannschaft in der 61. Minute zum 0:2 Endstand kommen sollte und die insgesamt ca. 1.800 mitgereisten Kölner das Stadion zum „erbeben“ brachten. Diese drei wichtigen Punkte lassen wieder Hoffnung aufkeimen und somit setzte die Mannschaft sich endgültig im oberen Drittel der Tabelle fest. Nach dem Spiel begrüßten wir die erstmals Ausgesperrten vor den Toren des Stadions... NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK – IHR SEID IMMER BEI UNS!

QUELLE:
http://www.wh96.de

Freitag, November 23, 2007

// VECTORIZE IT - with VECTOR MAGIC

Aus Raster wird Vektor: Online

VectorMagic ist ein spannendes Werkzeug, das aus Rasterbildern Vektorbilder macht - ein als Tracing bezeichnetes Verfahren. Rasterbilder, das sind die mit den Pixeln, während Vektorbilder mathematische Funktionen nutzen und damit skalierbar bleiben. Die Vektorbilder können in Programmen wie Illustrator oder Inkscape weiterbearbeitet werden. Hier bieten sich dann neue Möglichkeiten. Auf diese Weise kann zum Beispiel aus einem Foto ein schmuker Comic werden. Das Verfahren ist außerdem ideal für so manches Logo. Das Tracing selbst ist keinesfalls eine neue Erfindung. Gute Programme beherrschen es seit langem. Neu ist, diese Aufgabe in guter Qualität auch Online durchführen zu können. Ausgabeformate sind EPS und SVG. Entwickelt wurde VectorMagic an der Amerikanischen Stanford University, aus der schon Google hervor ging.


Das Ausgangsmaterial: ein Rasterbild - hier in einer Vergrößerung.


Das Ergebnis: ein Vektorbild


VectorMagic behandelt ein Foto


Mehr:
http://vectormagic.stanford.edu/

// Firefox-Marktanteil steigt kontinuierlich.

Mozilla-Firefox Browsernutzung in Europa weiter steigend!

Europäische Web-Surfer setzen vermehrt auf den Mozilla-Browser Firefox, so dass dieser in Europa derzeit einen Marktanteil von fast 28 Prozent (28%) erreicht. Am häufigsten wird Firefox in Slowenien und Finnland eingesetzt, während Deutschland ebenfalls eine hohe Firefox-Verbreitung vorweisen kann, die deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegt.

In Slowenien und Finnland ist Firefox nach den Messungen von XiTi-Monitor Anfang Juli 2007 besonders beliebt. In Slowenien kommt der Browser auf einen Marktanteil von 47,9 Prozent, während dieser in Finnland knapp dahinter bei 45,4 Prozent liegt. Im Vergleich zur letzten Messung im März 2007 bedeutet dies einen leichten Zugewinn. Aber auch in allen anderen europäischen Staaten konnte Firefox erneut zulegen.

In Deutschland liegt der Firefox-Anteil bei 38 Prozent, was im Europavergleich dem achten Platz entspricht. Davor kommen die Slowakei, Ungarn, Polen, Kroatien und Irland. In Frankreich beträgt der Firefox-Anteil gerade mal 23,9 Prozent, während er in Großbritannien sogar nur bei 18,7 Prozent liegt.

Damit dominiert der Internet Explorer den Browser-Markt in Europa weiterhin mit einem Anteil von 66,5 Prozent. Auf dem dritten Platz nach Firefox folgt Opera mit einem Marktanteil von 3,5 Prozent und dahinter kommt Safari mit 1,7 Prozent.

Außer in Europa ist der Firefox-Anteil weltweit nur in Australien höher, wo er auf 28,9 Prozent kommt. Mit großem Abstand folgen die USA mit 18,7 Prozent und dahinter reiht sich Südamerika mit 15,5 Prozent ein. In Afrika sind 14,7 Prozent der Web-Nutzer mit Firefox unterwegs, während Asien mit einem Firefox-Anteil von 14,3 Prozent das Schlusslicht bildet. Überall auf dem Globus kann sich Firefox über einen stetig steigenden Marktanteil freuen.

Jaja da freuen sich einerseits Unternehem die auf Firefox setzen wie unter anderem unser Branchenprimus Google aber anderseits sollte man sich selbst wieder ärgern, denn Firefox ist nun wirklich kein “Nischen-Internet-Browser” mehr und immer mehr Leute habens nun auf Ihne abgesehen!

Mittwoch, November 21, 2007

// DER NEUE TRESEN

Da hat der Lord mal wieder was geiles gebastelt - stolz wie Oskar präsentiere ich ... den Tresen oder auch die Theke:

Als Theke (griech. θηκη - „Behältnis“; lat. Thēca für „Hülle“, „Behältnis“, „Scheide“), wird die tischähnliche Trennung in Gaststätten (Tresen) oder Ladenlokalen (Ladentisch) aber auch als Thekenschaaf bezeichnet.


Ein Thekenschaaf (kölsch für „Thekenschrank“) ist der traditionelle Sitz- und Arbeitsplatz für den Gastwirt in Kölner Brauhäusern und Gastwirtschaften, von dem aus der Geschäftsbetrieb überwacht und gesteuert wird. Das meist als halboffene hölzerne Kabine in die Einrichtung integrierte kleine Büro wird aufgrund seines Erscheinungsbildes auch Beichtstuhl, aufgrund seiner Funktion auch Kontörchen und in der Kurzform einfach Theke genannt. Die Einrichtung existiert noch in einigen Kölner Brauhäusern, obwohl sie nach der Einführung elektronischer Kassen- und Abrechnungssysteme heute nur noch selten für ihren ursprünglichen Zweck genutzt wird.


Das Wort Thekenschaaf setzt sich aus Theke und „Schaaf“ zusammen. Der Ausdruck Schaaf ist auf das althochdeutsche „scaf“ oder „scaph“ für Gefäß beziehungsweise Schöpfgefäß zurückzuführen. Gleichbedeutend ist das mittelhochdeutsche „schaf“ oder das angelsächsische „scap“ und das englische „skep“. Im Mittelalter fand eine Entwicklung des Begriffs „Schaff“ von einem Behälter mit Holzwänden zu einem verschließbaren Schrank statt. In Köln ist die Verwendung dieser Bezeichnung für einen Schrank ab dem 14. Jahrhundert nachweisbar; nach dem 18. Jahrhundert dann als „Schaaf“, etwa wie in Kleiderschaaf oder Wandschaaf.

Herkunft

Wann das erste Gasthaus ein Thekenschaaf einführte, ist nicht genau überliefert. Eine Erklärung für die Einführung des „Beichtstuhls“ liefert der ab dem 17. Jahrhundert verbreitete typische Grundriss kleiner Hausbrauereien in Köln.[3] Wie bei einem Wohnhaus lag hinter der Eingangstür zunächst ein Hausflur, der seitwärts in die Gaststube, geradeaus aber zur Brauerei und in den Keller führte. Genutzt wurde der Flur nicht nur als Durchgang: Er war Schankraum (kölsch: et Zappes[4]) zum Zapfen des Bieres von der Fassbank, Anlaufstelle für den Kleinverkauf außer Haus sowie Schwemme zum Aufenthalt von Gästen, denen das Betreten der Gaststube nicht gestattet war. In der Reichsstadt Köln durften etwa der Henker und seine Knechte, die Abdecker, die Diener des Gewaltgerichts und auch die Stadtsoldaten ein Gasthaus nicht betreten, sondern nur dessen Hausflur aufsuchen. In der Franzosenzeit beendete man diese „Klassengesellschaft“. Trotzdem war auch danach noch eine schichtspezifisch unterschiedliche Nutzung von Schwemme und Gaststube verbreitet, die für „gewisse Klassen“[5] nach wie vor das Bier im Hausflur vorsah.

In Gast- und Brauhäusern mit diesem Grundriss, heute noch vertreten im Brauhaus Päffgen und im Haus Töller, wurde das Thekenschaaf in die Wand zwischen Gaststube und Schwemme eingebaut, mit einer schalterähnlichen Verglasung zur Flurseite hin. Dies ermöglichte dem Wirt die Beobachtung beider Räume mit Publikumsverkehr und einen guten Blick auf die Bierfässer. Somit durfte das Bestreben, Gäste und Köbesse im gesamten Betrieb gleichermaßen im Blick zu behalten, zur Einführung des Thekenschaafs geführt haben.

... genug der Worte, bei mir ist es einfach eine THEKE, ein Ort der Gemütlichkeit!!!

Zum Schluss noch eingeölt - mit lekker Orangenduft, die ganze Bude stinkt - so muss es bei Onkel Dittmann in der Fabrik riechen. Ausserdem macht das Zeuch high - ich bin voll auf nem Orangenflash ...




Montag, November 19, 2007

// iphone gestohlen

Wie gewonnen - so zerronnen ...


(VOLLHONK)

Samstag, November 17, 2007

// Hurghada - Rotes Meer (Ägypten)

Hurghada ist das wichtigste ägyptische Tourismuszentrum am Roten Meer. In der Stadt leben ca. 60.000 Einwohner, von ihnen ca. 10.000 ohne offizielle Aufenhaltspapiere. die meisten kommen aus den Städten im Niltal und versuchen hier, eine Arbeit im Tourismussektor zu finden.

Hurghada wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. Seit den 80er Jahren wird der Ort mit amerikanischen, europäischen sowie arabischen Investoren zum bei weitem größten Badeort am Roten Meer aufgebaut. 2004 kamen mehr als eine Million Gäste nach Hurghada, die meisten von ihnen aus Deutschland, Russland sowie aus den ehemaligen Sowjetrepubliken. Das Stadtbild von Hurghada wird von vielen Rohbauten sowie neuen Touristenkomplexen dominiert. Zahlreiche Ferienanlagen und Mehrfamilienhäuser sind im orientalischen Stil gebaut. Der internationale Flughafen Hurghada ist ein Ziel einiger Billigfluglinien, so es ist möglich, aus vielen europäischen Städten relativ günstig an das Rote Meer zu gelangen. Die großzügigen Hauptstraßen in Hurghada verlaufen geradlinig und sind modern ausgebaut.
Das etwa 30 km lange Gebiet um Hurghada kann folgendermaßen unterteilt werden:

  • der ursprünglichen Ortskern ad-Dahar (Downtown) im nördlichen Teil der Stadt.
  • das im Süden Hurghadas liegende Touristengebiet as-Siqala (auf ägyptischen Wegweisern: El Sekalla). Ursprünglich wurde es als Verwaltungsort für die Erdölfelder im Golf von Suez genutzt.
  • noch weiter südlich befinden sich kettenförmig aneinadergereihte Pauschal- und Luxushotels.
  • etwa 22 km im Norden von Hurghada entsteht seit einigen Jahren durch ägyptische Investitionen das Hotelkomplexgebiet El Gouna

Weitere Baderessorts südlich von Hurghada sind Makadi Bay, Soma Bay, Safaga (60 km entfernt), al-Qusair (eine Hafenstadt des Osmanischen Reiches, 207 km entfernt) sowie Marsa Alam (271 km entfernt). Die administrative Grenze zum Sudan liegt bei Masch-Schalatin, die umstrittene physische Grenze befindet sich weitere 140 km südlich.

Die Region im Norden von Marsa Alam wird gegenwärtig durch ein ägyptisches Entwicklungsprogramm gefördert, in den nächsten Jahrzehnten soll Marsa Alam Hurghada als Haupttourismusresort ablösen.

Sehenswürdigkeiten:

Die (Haupt-) Moschee in Hurghada sowie;

Die 1922 erbaute koptische St.-Schinuda-Vater-der-Eremiten-Kirche (benannt nach dem heiligen Schinuda, dem "Vater der Eremiten") im Stadtteil ad-Dahar (7 km im Norden Hurghadas). Die Kirche befindet sich an der vierspurigen Soliman-Mazhar-Straße (Richtung Rotes Meer), direkt an der Ecke 3. Abzweigung nach dem Kreisverkehrs rechts.

Ansonsten gibte kaum historische Sehenswürdigkeiten in Hurghada und in der näheren Umgebung. Allerdings kann man Tagestouren zu den ägyptischen Attraktionen im Niltal (z.B. Karnak, Luxor) und nach Kairo unternehmen. Buchen kann man praktisch bei allen Hotels und einheimischen Reisebüros. Ägyptische Reisebüros bieten normalerweise günstigere Preise als die Hotels. Allerdings kann es passieren, dass ihre Reisebusse in keinem guten Zustand sind, die Busfahrer übernächtigt und Reiseleiter weniger ausgebildet sind.

Hurghada eignet sich in erster Linie für einen Bade- und Strandurlaub. Jedoch kann man auch Touren mit Quadfahrzeuge sowie Schnorchel- oder Tauchausflüge unternehmen. Taucher machen allerdings weniger als 3 % der Touristen in Hurghada aus, da zahlreiche Riffe vor Hurghada durch den Massentourismus und fehlendes Umweltbewusstseins sehr stark zerstört sind. Wassersportmöglichkeiten gibt es ausserdem für Windsurfer, Segler und Hochseeangler. Jedoch sind die etwa 20 km weiße feinsandige Strände oft durch Abzäunungen abgeschottet und fast nur für Gäste der ansässigen Hotels zu betreten.

Es ist darauf hinzuweisen, dass Quadtouren durchaus umweltschädlich sind. Die Fahrten durch die Wüste zerstören aber das sehr anfällige Mikro-Ökosystem im Wüsten-Sand und -Schotter. Von Millionen Samen überleben auch unter normalen Umständen nur wenige Bäume, Sträucher oder Gräser, die durch Zerfahren ihres Biotops noch mehr gefährdet sind.

In Hurghada überwiegt ein pauschales Touristenangebot, das hauptsächlich hinter den Mauern und Eingangshallen von Hotels stattfindet. Touristen machen ein Vielfaches der einheimischen Bevölkerung aus, trotzdem hat sich durch die moslemische Kultur und einer zurückhaltenden Ausgabe von Alkohol an der Strandpromenade sowie in ad-Dahar kaum nenneswertes Nachtleben gebildet. Material zum Teil aus Wikipedia.

GPS-Koordinaten von Hurghada: 27° 13' 25" N, 33° 50' 21" O

Einige Impressionen:










 

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