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Montag, Januar 07, 2008

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Die Pixar Animation Studios sind ein auf Computeranimationen und CGI spezialisiertes Unternehmen in Emeryville, Kalifornien. Seinen Erfolg verdankt es seinen animierten Filmen, wie Toy Story oder Findet Nemo.


Pixar hat insgesamt sieben Oscars erhalten. Das Logo ziert eine Schreibtischlampe, die ihren Achtungserfolg 1986 in einem der ersten prämierten Kurzfilme von Pixar hatte (Luxo Jr.) und seitdem im Pixar-Filmvorspann agiert. Der Firmenname „Pixar” ist mutmaßlich ein Kunstwort aus der Computersprache und eine Kombination aus den Begriffen Pixel und Art.

Die Anfänge
Die Usprünge der Pixar Animation Studios gehen auf einen 1979 gegründeten Teil der Lucasfilm "Graphics Groups" zurück. 1984 stieß Animator John Lasseter zum Team, das bis dahin nur aus Computer-Spezialisten bestand. Im selben Jahr wurde an der SIGGRAPH der erste Kurzfilm vorgestellt: André and Wally B.

Nach der Arbeit an Spezialeffekten für einige von Lucasfilm oder Industrial Light and Magic produzierten Filmen wurde die Abteilung 1986 von Apple-Mitgründer Steve Jobs, kurz nachdem er seine Firma verlassen hatte, für 10 Millionen US-Dollar gekauft und in Pixar umbenannt. Jobs übernahm im jetzt selbständigen Unternehmen die Position des CEO (Geschäftsführer), Vizepräsident wurde Edwin Catmull (der zuvor auch schon Vizepräsident der Abteilung innerhalb von Lucasfilm war). Im selben Jahr wurde an der Siggraph der Kurzfilm Luxo Jr. als erste Pixar-Produktion vorgestellt. Ein Jahr später erhielt der Film eine Oscar-Nominierung.

Das ursprüngliche Kerngeschäft von Pixar war der Pixar Image Computer, ein High End-Rechner für Computer Designs. Genutzt wurde er vor allem von staatlichen Institutionen und der Medizinbranche. Die Kurzfilme wurden in erster Linie für Promotion-Zwecke erstellt. Entsprechend hatte die Abteilung um John Lasseter eine Außenseiterrolle innerhalb des Unternehmens. Doch durch den eher mäßigen Erfolg der eigenen Hardware und den guten Zukunftsaussichten für Computeranimationen wurde das Kerngeschäft aufgelöst und aus der Animations-Abteilung die Pixar Animation Studios gegründet.

Ab 1989 wurde die von Pixar entwickelte Rendering-Software RenderMan als Produkt angeboten. Heute gilt sie als Industriestandard in der 3D-Computergrafik. Im selben Jahr erstellte das Unternehmen zum ersten Mal einen Werbefilm.

Kommende Produktionen
Der neunte Film von Pixar soll WALL-E werden, Regie führt Andrew Stanton, der Regisseur von Findet Nemo. Er handelt von einem Roboter, der im Weltall ein Zuhause sucht und soll am 27. Juni 2008 in die US-amerikanischen Kinos kommen, der deutsche Start ist für den 2. Oktober 2008 geplant.

Versteckte Anspielungen
Bei Pixar hat sich die Tradition entwickelt, Running Gags in ihre Produktionen einzubauen. In bisher jedem Animationsfilm taucht ein "Pizza-Planet-Truck" auf, der ursprünglich eine Rolle in Toy Story hatte. In darauf folgenden Filmen kann der Truck immer wieder im Hintergrund gesichtet werden. Auch die Nummer A113 kommt in jedem der Filme vor. Dies ist eine Anspielung auf die Nummer des ehemaligen Klassenzimmer in CalArts von Brad Bird und John Lasseter. Auch Pixars "Glücksbringer" John Ratzenberger hat bisher noch immer eine kleine Nebenrolle bekommen. Manche Figuren aus Filmen spielen Nebenrollen in anderen, so ist etwa Bomb Voyage aus Die Unglaublichen auf dem Titelfoto einer Zeitung in Ratatouille zu sehen.

Quelle: wikipedia
Hier gibt´s auch weitere Infos zu "Pixar & Disney", sowie zu Filmen und Auszeichnungen.

und nochens zum Abschluss:

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