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Freitag, Februar 15, 2008

// Unsere Erde

Gestern hat mich meine Süße ins Kino eingeladen (Valentinstags-Überraschung). Sie hat Karten für "Unsere Erde" gezückt und damit voll meinen Geschmack getroffen - diesen Film musste ich sehen, spätestens nachdem ich die Vorschau dafür gesehen habe.

Es lohnt sich wirklich - man bekommt Bilder zu sehen, die man ansonsten wahrscheinliche NIE im Leben LIVE sehen wird - atemberaubende Zeitraffer und Slowmos - Informationen, eine interessanter und mit der genialen Kameraführung packender als die andere.

Hier die Beschreibung vom Cinedom:

Kurzinhalt:
Wie gut kennen wir eigentlich unseren Planeten? Hoch entwickelte Technik und modernste Filmmethoden ermöglichen den Zuschauern von UNSERE ERDE, sich auf eine Reise zu begeben und ihre Heimat so zu erleben, wie es zuvor nicht möglich war. Als vor fünf Milliarden Jahren ein gigantischer Asteroid auf die Erdoberfläche hinabstürzte, war der Aufprall so gewaltig, dass sich der Neigungswinkel der Erde um 231/2Grad verschoben hat. Und genau dieser kosmische Unfall war entscheidend für die Entstehung von Leben auf der Erde. Ohne diese Veränderung des Erdneigungswinkels gäbe es vermutlich weder die Vielfältigkeit der Landschaften noch die Jahreszeiten oder die Gegensätze von Hitze und Kälte: die notwendigste Voraussetzung für die Entstehung von Leben auf der Erde überhaupt. Indem wir uns von der Sonne leiten lassen, begeben wir uns auf eine Reise um den Erdball. Dabei begegnen wir drei Muttertieren, die bis zur Erschöpfung um das Überleben ihrer Jungen kämpfen. Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne erwacht in der Arktis eine Eisbärenfamilie: Wird es ihr gelingen, Nahrung zu finden, bevor das lebensnotwendige Eis schmelzen wird?

Am anderen Ende der Welt, im Herzen der Kalahari-Wüste, versuchen eine Elefantenkuh und ihr Junges nach einer gefahrvollen Wanderung das lebensrettende Wasserloch zu erreichen. Als sie endlich dort ankommen, müssen sie es mit einem Löwenrudel teilen. Wird die trügerische Ruhe anhalten?
Auf unserem letzten Reiseabschnitt folgen wir einer Buckelwalmutter.
Sie muss es schaffen, ihr Jungtier sicher vom Äquator bis zur Arktis zu bringen – eine Distanz von 6000 Kilometern. Wird ihre Kraft für die anstrengende Reise ausreichen?
365Tage im Jahr wiederholt sich dieser Kreislauf, die Jahreszeiten durchlaufend,
während sich jedes Lebewesen immer wieder aufs Neue der Kraft der Sonne entgegenstreckt. Keinem Film ist es zuvor gelungen, dieses Naturschauspiel in seiner
ganzen epischen Vielfalt einzufangen und dabei das Leben der Hauptdarsteller –
Eisbären, Elefanten und Buckelwale – so ergreifend zu erzählen.

Regie:
Alastair Fothergill und Mark Linfield

Filmlänge:
99 Min.

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