// Internet Heute

Freitag, Juni 27, 2008

// BLUMENTOPF und die EM

Die EM 2008 aus der Sicht von Blumentopf - immer wieder schön - hie sinid die bisherigen Spiele im Rückblick:

Deutschland - Polen:


Deutschland - Kroatien:


Deutschland - Österreich (Vorbericht):


Deutschland - Österreich:


Deutschland - Portugal:


Deutschland - Türkei:


... und weils so schön war, hier noch Mal die Raportagen der WM 06.

Blumentopf Raportage WM 2006 (alle Spiele):

// Bill Gates geht in Rente

Heute ist tatsächlich der letzte offizielle Arbeitstag von Bill Gates bei Microsoft. Der gute Bill at genug Kohlen im Keller um nun in Rente zu gehen.

Hier ist einer meiner Lieblings-Augenblicke mit Bill. MS Windows98 stüzt LIVE bei der Präsentation auf CNN ab - nä watt herrrlich:

Donnerstag, Juni 26, 2008

// Mit dem Zweiten sieht man MEHR?

PAH - Seit heute ist klar, mit dem zweiten sieht man nichts - streckenweise HÖRT man höchstens was.

Minutenlang verschwanden heute bei dem EM Halbfinale zwischen Deutschland und der Türkei, Ton und Bild. Die "Übertragung" gleichte einem "Public Hearing" eher, als dem bekannten "Public Viewing".

Da reisen wir bald zum Mars und die Vollhonks in Wien, oder die "Öffentlich Rechlichen" bekommen es noch nicht Mal hin, eine anständige Strippe von Basel nach Kölle zu legen, damit ich das Spiel gucken kann.


Und dafür zahle ich GEZ Gebühren??? -ICH WILL MEINE KOHLE ZURÜCK!!!

Hier die Bilder:

Zunächst war Alles ganz schwarz - plötzlich war das Bild verschwunden!

Dann tat sich etwas - das ZDF bekannte sich zur "aktuellen Lage".

Nach einiger Zeit kam Bela Reti auf den Schirm! Auch nicht gerade besser!

Da die weltweiten Sender über Wien senden mussten - so die UEFA - FIFA Verträge, war die komplette Welt ohne Bild. Aushelfen konnte an dieser Stelle nur noch die Schweiz, die in ihrem eigenen Land, in der Stadt Basel, direkt sendete. Somit wurde die komplette Welt per sofort von der Schweiz beliefert.

So konnten Alle das 2:1 für Deutschland erleben und MIRO Klose jubeln ...

den türkischen Keeper "Rüschtü" fluchen ...

das Tor aus mehreren Perspektiven in der Zeitlupe ...

und uns "Bundesjogi" feiern sehen!

Nur unsere türkishen Freunde waren nicht in "Partystimmung".

Kurz darauf kam der Ausgleich von den Türken zum 2:2, bevor unser "TRAUM-Lahm" das Ding zum 3:2 verwandelte.

Was ein Fußball-FEST - Weiter so Jungs - wir schaffen das ;o) !!!

Danke an das Schweizer Fernsehen, an "SF Sport Live"! Ohne euch wäre der Kick ein Blindflig gewesen.

Die Express schrieb:

Fernseher kaputt? Antennenkabel locker? Der Blick rüber zum Nachbarn – der hatte auch kein Bild. So sah es auch dort aus, wo zigtausende zum Public Viewing zusammen gekommen waren. Zum Beispiel auf der Fanmeile in Berlin. Alle starrten entsetzt auf die Leinwand – und sahen erst nichts, und dann ein Standbild von ZDF-Kommentator Bela Rethy, der tapfer als verkappter Radio-Reporter per Telefon weiter kommentierte, den Fans so wenigstens erzählen konnte, was alles nicht zu sehen war.

Dieses Schauspiel wiederholte sich drei Mal! Mal war das Bild wieder da, dann wieder weg! Was war nur passiert? Obwohl das Spiel in Basel im Schweizer St. Jakob Park ausgetragen wurde, lag das Problem im Nachbarland Österreich, genauer gesagt in Wien. Nach einem heftigen Gewitter war es dort im internationalen EM-Fernsehzentrum zu Stromausfällen gekommen.

Bild- und Tonleitungen aller übertragenden Fernseh-Anstalten brachen zusammen. Selbst aus Kanada riefen besorgte Fans ihre Freunde in Deutschland an: „Habt ihr in Europa auch kein Bild?“

Gut für die Zuschauer in Deutschland: Beim ZDF in Mainz schaltete man blitzschnell, zapfte einen Satelitten des Schweizer Fernsehens an. Die Schweizer sind nämlich das einzige Land weltweit, das aus dem „eigenen“ Baseler Stadion selbst Bilder produzieren darf und nicht auf die von der UEFA in Wien hergestellten Bilder zurückgreifen muss.

So war zwar das ungewohnte Logo des Schweizer Fernsehens zu sehen – dafür konnten die Fans in Deutschland alle Tore sehen! Gerade noch rechtzeitig. ZDF-Moderator Johannees B. Kerner: „Kompliment an die Kollegen in Mainz und auch an Bela Rethy. Die Verzögerung zwischen Bild und Ton bitten wir zu entschuldigen.“ Doch das störte kaum jemanden. Die Fans waren froh, die Bilder aus dem Stadion wieder sehen zu können.

Dienstag, Juni 24, 2008

// S.C. FORTUNA - KÖLN

Die Spannung hält an - Ist Fortuna Köln am Mittwoch NRW-Ligist?

Der Verbandsliga-Zweite steht als Nachrücker fest, falls Meister VfL Leverkusen akzeptiert, dass eine weitere Beschwerde gegen die Lizenzverweigerung durch den Verband nutzlos ist.

Vereins-Chef Erhard Gipperich am Montag zum EXPRESS: „Am Mittwoch läuft unsere Frist ab, wir warten noch auf ein Gespräch mit unserem Anwalt. Aber ich rate meinen Vorstandskollegen davon ab, vor die Spruchkammer zu ziehen – ich schmeiße gutem Geld doch kein schlechtes hinterher.“

Es tue ihm leid für „Trainer und 1. Mannschaft“, aber: „Ich muss den Gesamtverein im Auge haben.“

Montag, Juni 23, 2008

// Meine beiden Laster


Hier Commander - Du wolltest doch Mal meine beiden Laster kennenlernen!

// FIRE-MOE 3.0

SO! - Nun ist Alles soweit eingerichtet, upgedatet, augetestet und FERTICH!!!

So sieht mein Feuerfuchx in der DreiNullerVersion nun aus:

Was man(n) nicht Alles macht wenn ein saulahmer EM-Kick läuft ...

Eine Übersicht vieler, nützlicher Addons/Plugins für den Firefox 3.0 findet ihr auf Dieter Welzel’s Blog

Sonntag, Juni 22, 2008

// FIREFOX 3.0 Locationbar

Im folgenden Video stellt Mike Beltzner Neuerungen wie die neue Locationbar im Firefox 3.0 vor:

Das Verhalten der Locationbar wird beim eintippen von URLs nach einem Algorhytmus berechnet(aus History, Bookmarks und weiteres) welche Seite der Benutzer wohl aufrufen will und das wird dann vorgeschlagen.

Wer dieses nicht möchte, kann einfach über about:config gehen und den Wert von browser.urlbar.matchOnlyTyped von False auf True ändern.

// 1. FC KÖLN booooooooomt

Seit dem Wiederaufstieg in die Bundesliga kamen über 3000 neue Mitglieder zum FC. Damit steht der FC mit 39000 Mitgliedern nun auf Platz 5!

STICHWORT MITGLIEDERZAHLEN:

Bayern 130000
Schalke 70000
HSV 55000
Stuttgart 44252
Köln 39000
Gladbach 38000
Werder 33947
Dortmund 30000
Berlin 15674
Frankfurt 14000
Leverkusen 10500
Bielefeld 10500
Hannover 8500
Wolfsburg 5200
Karlsruhe 4600
Bochum 3019
Hoffenheim 1800
Cottbus 1400

Freitag, Juni 20, 2008

// Firefox 3.0 sehr viel freundlicher als die Vorgänger


Bei Abstürzen gibt es nun eine "Entschuldigung" vom "Absturz-Melder" und die Möglichkeit zu wählen wie weiter vorgegangen werden soll.

// OHNE WORTE !!!

Donnerstag, Juni 19, 2008

// Gruppensieger = schlechtes Omen?

Nach drei Siegen in der Vorrunde der UEFA EURO 2008™ gehen Kroatien, Spanien und die Niederlande optimistisch ins Viertelfinale. Wenn man aber einen Blick in die Geschichtsbücher wirft, dann wäre es für einen Titelanwärter besser gewesen, vor der K.-o.-Runde ein paar Punkte liegen zu lassen.

Seltener Durchmarsch
Seit 1984, als sich Gastgeber Frankreich den Titel sicherte, überstand kein späterer Europameister die Vorrunde mit der maximalen Punktzahl. Seit der Aufstockung auf 16 Teilnehmer haben es alle Mannschaften mit einer perfekten Vorrundenbilanz auch ins Halbfinale geschafft, jedoch nur selten weiter. 2000 gewann der einzige Halbfinalist, der nicht neun Punkte erreichte, den Titel. Frankreich besiegte im Finale die Italiener, in der Vorschlussrunde waren die Niederlande und Portugal gescheitert. Vor vier Jahren verlor die Tschechische Republik im Halbfinale gegen Griechenland.

Gruppensieger scheitern
Die Griechen beendeten damals die Vorrunde hinter Portugal auf dem zweiten Platz, obwohl sie den Gastgeber und späteren Finalteilnehmer im Eröffnungsspiel besiegt hatten. Die zweite Position ist tatsächlich eine gute Basis. Sowohl Frankreich (2000) als auch Dänemark (1992) und die Niederlande (1988) waren jeweils nur Zweiter in ihrer Gruppe, gewannen aber anschließend das Finale. Seit der Änderung, dass sich auch der Gruppenzweite für die K.-o.-Runde qualifiziert, haben nur Deutschland (1996) und Frankreich (1984) als Gruppensieger den Titel geholt. Seit dem Triumph von Griechenland im Jahr 2004 kann man im Fußball nur noch eines vorhersagen - dass man nichts vorhersagen kann.

// Taaa Daaa Firefox 3.0 ist da ...


... und hat auch bereits (wie erwartet) am gestrigen "Download Day", mit über 8 Millionen Downloads, einen neuen Weltrekord der "meisten Downloads innerhalb 24h" aufgestellt.
(ProfessorWeb berichtete)
Aktuell liegt die Download-Zahl bei mehr als 11 Millionen.

Neben dieser guten Nachricht, gibt es allerdings nicht nur positives über FF3.0 zu berichten.

Direkt nach der Installation fällt leider auf, das die meisten Add-Ons und Plug-Ins nicht mehr funktionieren, bzw. nichtmehr unterstützt werden.
(Am meisten fehlen mir aktuell die Maus-Gesten - es ist echt schlimm wenn man ohne diesen LUXUS auskommen muss ;o)...) Selbstverständlich gibt es noch jede Menge "sinnvoller Tools", gerade im SEO/SEM Breich und auch im Developement, welche nun erstmal nicht mehr unterstützt werden.

Zum "reinen Genuss-Surfen" ist der FF3.0 auf jeden Fall zu empfehlen, sobald man allerdings "professionell" mit dem FF3.0 arbeiten, analysieren also ins Detail gehen muss, sollte man den Wechsel noch etwas verschieben. Erst wenn die Plug-Ins und Add-Ons für die neue Version fertig gestellt sind, lohnt sich ein Wechsel auch im "professionellen Bereich".


Fakts:

Bei einigen Usern (vornehmlich WIN-VISTA-User) gibt es permanent Abstürze. Hier eine Kurzanleitung um dieses in den Griff zu bekommen:

- Safe Mode aktivieren / alle Plugins deaktivieren
- Neuinstallation / und dann Profil neu anlegen

Hilfe zum Thema Safe Mode:
http://www.firefox-browser.de/wiki/Safe_Mode#Windows

Vorsicht! Wie Heise-online berichtet sind bereits die ersten Sicherheitslücken aufgespürt worden. Hacker könnten durch eine präparierte Webseite schädliche Software auf den Rechner des Users schleusen!

Nur fünf Stunden nach dem offiziellen Release von Firefox 3 am 17. Juni will die Zero Day Initiative (ZDI) einen Fehlerbericht über eine kritische Sicherheitlücke im neuesten Sprößling der Mozilla Foundation erhalten haben. Laut ZDI habe man die Lücke im Labor verifizieren können. Ein Angreifer könne dadurch mittels einer präparierten Webseite Schadcode in einen PC schleusen und mit den Rechten des Nutzers starten. Die Lücke soll sich zudem auch schon in Firefox 2 befinden.

Nähere Informationen gibt es dazu erst mal nicht, bis die Firefox-Entwickler ein Update vorgelegt haben. Die von den Herstellern 3Com und TippingPoint ins Leben gerufene Zero Day Initiative hält sich strikt an die Regeln der Responsible Disclosure und veröffentlicht Einzelheiten zu Schwachstellen erst, wenn ein Update zum Schließen der Lücke verfügbar ist. Ob die Lücke dennoch bereits aktiv ausgenutzt wird, ist nicht bekannt.

Öffentlich aufgefallen war das Problem zunächst durch den Firefox-Eintrag in der Liste der "Upcoming Advisories" auf den Seiten der ZDI. Dort sind alle Lücken festgehalten, über die ein Hersteller bereits informiert ist, für die aber noch kein Patch vorliegt. Derzeit finden sich alle namhaften Hersteller mehrfach in der Liste, wobei es sich überwiegend um kritische Lücken handelt. Eine scheint dabei besonders schwierig zu behandeln zu sein: Bereits seit 644 Tagen ist Microsoft eine kritische Lücke bekannt, ohne dass es dafür einen Patch gibt.

Die neueste Version von Firefox bietet den Nutzern ein neues Design, technische Neuheiten und besseren Virenschutz und soll bedeutend schneller sein. Firefox wird von Mozilla angeboten, einer offenen (Open Source) Gemeinschaft, an der sich tausende Entwickler zumeist unentgeltlich beteiligen und sich darum bemühen, den Browser weiterzuentwickeln. Nur Microsofts Internet Explorer ist weltweit noch weiter verbreitet als Firefox.

Ende 2004 war die Mozilla-Entwicklergemeinde erstmals mit einer Firefox-Version an den Start gegangen und hatte dem Marktführer überraschend schnell Marktanteile abgerungen. Inzwischen hat der Browser, der in mehr als 45 Sprachen zur Verfügung steht, nach Angaben der Entwickler mehr als 175 Millionen Nutzer.

Freitag, Juni 13, 2008

// Übersicht der erfolgreichsten Blogs in D

Dienstag, Juni 10, 2008

// Themegeneratoren für Wordpress!

Viele nützliche Blogs, Plugins und Themes gibt es für das Blog Content Management System von Wordpress. Um sich eigene Themes zu erstellen bieten sich schon einige Zeit sogenannte Theme Generatoren, mit denen man Ruck Zuck sein eigenes Wordpress Theme erstellen kann. Einige gute Funktionen bietet dabei der Wordpress Theme Generator, aber auch der Theme Generator Service Templatr ist durch aus zur Erstellung eines Wordpress Themes geeignet.

Bei beiden Wordpress Theme Generatoren kann man einstellen, welchen Aufbau, welche Farben, welches Hintergrundbild und welche Schriftarten man in seinem selbst generieren Theme haben möchte. Natürlich kann man sich auch eines der unzähligen Wordpress Themes Downloaden, die man zum Beispiel im Thempool findet, aber mit den selbst generierten Themes hat man volle Bearbeitungsmöglichkeiten und man kann auch Problemlos die Angaben im Footer bearbeiten und dem entsprechend anpassen.

// Germania Nippes steigt nun doch auf !

Das Urteil ist gesprochen! DJK Löwe I wird mit einem Zwangsabstieg bestraft.
Desweiteren bekommt der Verein 500 € Strafe. Rheinkassel und Germania Nippes steigen beide auf. Zusätzlich wurden noch einige Spieler des DJK Löwe gesperrt. Mehr Details erfahrt ihr später.

Entschuldigungsbrief von DJK Löwe

Zitat aus dem Kölner Stadt Anzeiger [...] Köln, Adressat des Entschuldigungsbriefs ist Germania Nippes. Der Klub ist am letzten Spieltag der untersten Spielklasse von einem Aufstiegsplatz verdrängt worden. Möglich war dies nur, weil sich DJK Löwe ohne Gegenwehr 54 Tore vom SV Rheinkassel-Langel hat einschenken lassen. Langel konnte nach diesem Schützenfest durch das bessere Torverhältnis in der Tabelle an Nippes vorbeiziehen. „Wir alle haben kein Verständnis für das Verhalten einer Mannschaft, die ein solches Ergebnis zulässt“, schreibt der Geschäftsführer. Es dürfe nicht sein, dass eine Mannschaft einen ganzen Verein in Verruf bringe.

Am Samstag wird sich entscheiden, welche Konsequenzen das skurrile Kreisliga-Finale für die beteiligten Vereine hat. Dann trifft sich die Spruchkammer des Fußballkreises Köln zu einer Sondersitzung. Unabhängig von der Entscheidung des Verbandes will auch DJK Löwe über interne Konsequenzen beraten. Am Montag trifft sich der Vereinsvorstand mit der wohl motivationslosesten Mannschaft im deutschen Fußball. „Wir verlangen von den Spielern die Versicherung, dass sie kein Geld für diese Niederlage kassiert haben“, sagt Schmidt. Der Trainer hat sein Amt nach dem Desaster vom Wochenende bereits aufgegeben.

Die Spieler der DJK Löwe sind es inzwischen reichlich leid, das Gespött der ganzen Fußball-Nation zu sein. „Leute aus Nippes haben versucht, unser Spiel zum Abbruch zu bringen. Sie sind aufs Spielfeld gelaufen, haben den Ball weggeschossen und versucht, den Schiedsrichter anzugreifen. Das konnten wir aber verhindern“, sagt Aydogan Mutluoglu, der mangels Alternativen am Sonntag auflaufen musste. Dies alles klingt nach Fußball aus dem Tollhaus. Die Verantwortlichen von Germania Nippes haben DJK Löwe offen vorgeworfen, durch die grotesk hohe Niederlage absichtlich ins Aufstiegsrennen eingegriffen zu haben. Geschäftsführer Uwe Schmidt ist dies hochpeinlich. „Unser Verein fühlt sich einigen jungen Männern ausgeliefert, die ohne Bedacht und mit großer Dummheit dieses Spiel angegangen sind“, heißt es in dem Entschuldigungsbrief.

Der Vereinsvorstand hat inzwischen begründete Sorge, dass die zweite Fußballmannschaft dem gesamten Klub einen erheblichen Image-Schaden zugefügt hat. „Der Sportverein ist am Ende. Auf einmal interessiert es niemanden mehr, dass wir im sozialen Brennpunkt arbeiten und Kinder ohne Beitrag Sport treiben lassen“, sagt Schmidt. DJK Löwe hat mehr als 800 Mitglieder, die turnen, Tischtennis spielen oder Leichtathletik treiben.

Seit Sonntag hat der Verein auch die Mannschaft mit der wohl skandalösesten Einstellung, die in der langen Historie des Fußballs je geboten wurde. [...]


Das gesamte Team des SC Germania Nippes ist natürlich hocherfreut, dass die Verantwortlichen des DJK Löwe nun reagiert haben und ihre Fehler eingestehen. Uns geht es auch nur um den Fussball, den wir begeistert seit vielen Jahren betreiben. Wir nehmen jede Entschuldigung an und sind nicht nachtragend. Uns liegt eine schnelle Lösung der Sache am Herzen. Wir hoffen, das Löwe diese Fakten auch noch am Samstag vor der Spruchkammer auf den Tisch legen wird!

// Die KRACHENDE Kölnarena

Köln hat einen neuen Fußball-Tempel.
Nach der gigantischen Fan-Party beim Deutschland-Sieg gegen Polen mit 24.000 Fans rüstet die Kölnarena weiter auf. Donnerstag heißt es wieder: Kölnarena und EXPRESS laden zum Public Viewing ein.

Zum Spiel gegen Kroatien (Anstoß: 18 Uhr) werden noch mehr Fans auf dem Deutzer Fußball-berg erwartet. „Wir glauben an eine »Sogwirkung« und stellen uns auf 32.000 Fans ein“, so Kölnarena-Sprecherin Monika Salchert.

Zusammen mit der Stadt wird nach Lösungen gesucht, die Public-Viewing-Flächen zu optimieren. „Durch die Öffnung der Oberränge in der Kölnarena haben zusätzliche 7000 Fans in der Halle Platz“, so Horst Meyer. Der EM-Koordinator der Stadt weiter: „Wir wollen auch auf der Open-Air-Arena mehr Platz schaffen – für weitere 2000 bis 3000 Zuschauer. Das bekommen wir hin.“
Das würde bedeuten: In der Arena haben dann maximal 22.000 Fans Platz. Die Open-Air-Arena wird von 17.000 auf maximal 20.000 Zuschauer ausgebaut. Macht zusammen: 42.000 Fans. Der Kölner Fußball-Tempel ist für den Gipfelsturm bereit.

Donnerstag spielen Poldi und Co. um 18 Uhr gegen Kroatien. Die Kölnarena öffnet um 15.30 Uhr. Basta und die Kolibris liefern ein buntes Rahmenprogramm. Auch das zweite Spiel Österreich gegen Polen (20.45 Uhr) wird gezeigt.

Zur Versorgung der Fans mit Speisen und Getränken will die Kölnarena 20 weitere Stände in der Veranstaltungshalle und 17 weitere im Außenbereich einrichten.

Laut Gastronomieleitung der Arena wurden am ersten Spieltag der deutschen Elf satte 127.000 Liter Kölsch an den Fan gebracht. Damit es nicht zu Engpässen kommt, sind die Lager wieder gefüllt. Auch bei den Speisen ist die Logistik enorm: An den Grillständen gingen allein 45.000 Brötchen – gefüllt mit Wurst oder Grillsteak – über die Theke.

// EM - INTERMEZZO

Perfekter Start für Portugal
Mit einem hochverdienten Sieg ist Mitfavorit Portugal in die Europameisterschaft gestartet. Durch die Treffer von Pepe und Raul Meireles siegt die Elf von Trainer Scolari mit 2:0 über die Auswahl der Türkei.

Cristiano Ronaldo hat sich mit dem Geheimfavoriten Portugal als Titelanwärter bei der EURO 2008 empfohlen. Vier Jahre nach der 0:1-Niederlage gegen Griechenland im Finale von Lissabon startete die Seleccao mit einem hochverdienten 2:0 (0:0) gegen die Türkei in die 13. EM-Endrunde.
Die Treffer für die Portugiesen erzielte allerdings nicht Superstar Ronaldo, sondern es trafen der aufgerückte Pepe und Raul Meireles. Nach einem Doppelpass mit Mannschaftskapitän Nuno Gomes war Innenverteidiger Pepe, der beim spanischen Meister Real Madrid den deutschen Nationalspieler Christoph Metzelder aus der Mannschaft verdrängt hat, in der 61. Minute erfolgreich. Raul Meireles erhöhte in der Nachspielzeit auf 2:0 (90.+3).

Portugal war vor 29.106 Zuschauern im Stade de Geneve überlegen und hätte weitaus höher gewinnen können. Unter den zahlreichen Chancen waren aber auch ein Pfostenschuss von Nuno Gomes (50.), ein an den Pfosten gelenkter Freistoß von Ronaldo (38. ) und ein Kopfball an die Latte von Nuno Gomes (65.). Dazu kam ein weiterer Treffer von Pepe (17.), dem der ansonsten tadellose deutsche Schiedsrichter Herbert Fandel (Kyllburg) zu Unrecht wegen einer angeblichen Abseitsstellung die Anerkennung verweigerte.


Deutsch-polnisches Feingefühl
Lukas Podolski wird nach seiner überragenden Leistung gefeiert. Die Mitspieler
mussten für den Stürmer mitarbeiten, sind aber voll des Lobes für den Doppel-Torschützen. Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich gefasst zufrieden.


Es muss sich angefühlt haben wie ein Treffer ins eigene Tor, vielleicht sogar ins eigene Herz, und wahrscheinlich war es auch genau das. Wohl deshalb tat sich Lukas Podolski so schwer, seine Tore für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum Sieg über Polen zu feiern. Dabei war das 2:0 (1:0) im ersten EM-Gruppenspiel zum großen Teil sein persönlicher Triumph.
Doch Podolski, vor 23 Jahren im schlesischen Gliwice (Gleiwitz) geboren, fühlt sich dem Land seiner Herkunft noch immer verbunden, große Gesten konnte er sich da am Sonntagabend in Klagenfurt nicht zugestehen. Lieber schlug er die Hände vors Gesicht und genoss den Augenblick.
„Ich habe großen Respekt für das Land Polen, und diesen Respekt habe ich nach meinen Toren gezeigt“, sagte Podolski. Dennoch fiel das Echo aus der zweiten Heimat nicht nur positiv aus: Die Zeitung „Gazeta“ fragte vorwurfsvoll: „Lukas, wie konntest du das tun?“, was ja noch vergleichsweise freundlich war - Polens Boulevard hatte in den Tagen vor dem Spiel, begleitet von drastischen Fotomontagen, glatt die Enthauptung von Bundestrainer Löw und Kapitän Michael Ballack gefordert.


Oranje demontiert den Weltmeister
Mit einer Weltklasseleistung hat die niederländische Nationalmannschaft Weltmeister Italien entzaubert. Die Squadra Azzurra ging sang und klanglos mit 0:3 unter. Für den Weltmeister war es die höchste EM-Niederlage aller Zeiten.

Vor dem ersten Duell zweier Schwergewichte in der gerne mal als mörderisch schwer bezeichneten Gruppe C hat Trainer Roberto Donadoni den Mund ziemlich voll genommen und die Favoritenrolle eindeutig für seine Mannschaft reklamiert: „Wir sind Italien, und unsere Erfolgsgeschichte spricht für sich selbst“, tönte er.

Da war er wohl ein bisschen voreilig. Denn der Gegner aus den Niederlanden erwies sich als ausgemachter Spielverderber. Nach 90 packenden Minuten im Stade de Suisse zu Bern hatte die Mannschaft von Trainer Marco van Basten den amtierenden Weltmeister nach allen Regeln der Kunst auseinander genommen und entzaubert, am Ende hieß es 3:0 (2:0).
Es war eine Demonstration der Stärke, es war ein Sieg des Willens und des Hungers. Die Elftal hatte freilich auch das Glück, den Hamburger Spielmacher Rafael van der Vaart in ihren Reihen zu wissen. Der Regisseur zog geschickt die Fäden und bereitete die ersten beiden Treffer vor.


Ideenlose Franzosen
Der Auftakt in der sogenannten Todesgruppe C bei der Europameisterschaft verlief enttäuschen und ohne Tore. Der Vize-Weltmeister aus Frankreich hatte dem Abwehrbollwerk der Rumänen nichts entgegen zu setzen.

Für Unbeteiligte mag der Begriff Todesgruppe ja verheißungsvoll klingen, verbirgt sich hinter dieser Wortschöpfung doch die Hoffnung auf großen Fußball. Für die Protagonisten kann eine Todesgruppe jedoch ein lähmendes Gefühl der Furcht auslösen. Diesen Eindruck hinterließen jedenfalls die Rumänen und die Franzosen, die gemeinsam mit Italien und Holland um die Platzierungen in Gruppe C streiten. Ein 0:0 kam heraus, „wir haben mit etwas Angst gespielt“, sagte Frankreichs Trainer Raymond Domenech nach diesem bislang niveauärmsten Spiel der Fußball-Europameisterschaft.

Die vielen Rumänen im Stadion jubelten trotzdem, als der Abpfiff ertönte. Sie hatten genau auf ein solches Spiel gehofft. Trainer Victor Piturca freute sich über „einen Erfolg“, sein Team sei nun „weiter im Turnier“. Wie das alles aussah, war ihm herzlich egal. Ioan Lupescu, der Generalsekretär des nationalen Verbandes, hatte schließlich schon vorher verkündet, „die Franzosen haben genauso so eine Angst vor uns wie wir vor ihnen“.

Mon Dieu, was für ein Schrott-Fußball!
Enttäuschend waren gegenüber aller Erwartung nicht nur die "Großen" Frankreich und Italien, sondern auch Tschechien die in der Vergangenheit ihre Turnier-Spiele professionell absolvierten.

Man darf nun auf die Gruppe D gespannt sein - Favoriten dieser Gruppe sind derzeit Spanien und der amtierende Europameister Griechenland unter "Otto Rehakles".

Freitag, Juni 06, 2008

// NEUES TOPMODEL

Jenny ist "Germany's next Topmodel"

Köln (dpa) - Gerade erst 17 Jahre alt ist Jenny Hof, und doch schon "Germany's Next Topmodel". Als sie am Donnerstag in einem Schwall von Glitzerkonfetti auf der Studiobühne in Köln steht und von ihrer Mutter umarmt wird, kann sie ihr Glück nicht fassen.

Sie wird den Titel der Zeitschrift "Cosmopolitan" zieren, einen Modelvertrag bekommen und für eine Kaufhauskette werben. Ihr Traum ist wahr geworden. Aber noch bevor die Kameras ausgeschaltet sind, machen sich ihre Freunde bereits Gedanken darüber, wie es jetzt weitergehen wird.
FOTO: © dpa

Das Mädel/Model mit den aktuell längsten Beinen der Welt (das ist eine Tatsache) hat also das Rennen gemacht - meine Favoritin war sie nicht - ich hätte gerne Janina auf dem Cover der Cosmopolitan gesehen.

// POLAROID STIRBT

Das traurige Ende des Polaroid-Films

60 Jahre nach dem Siegeszug des Sofortbildes wird die Produktion der Filme eingestellt. Doch Digitalfotos können sie niemals ersetzen!

Und jetzt ein Nachruf: Ein lieb gewordenes Stück Kindheit stirbt in diesen Tagen aus. Das Polaroid-Bild. Die Filme werden nicht mehr hergestellt und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das letzte Päckchen unbelichteter Bilder verbraucht ist. Die digital aufgewachsene Generation kann das Wunder eines sich selbst entwickelnden Bildes nicht mehr ermessen. Für sie ist es selbstverständlich, das ein Bild sofort erscheint, wenn man den Auslöser drückt. Schade!

Szenen in denen die Familie gemeinsam um ein Polaroid versammelt ist und gespannt auf die Belichtung des selbigen wartet sind nun leider Vergangenheit. DAS kann keine Digital Kamera bieten!


Hier das Video auf polylux.tv sehen

// FC - NEWS

Trainingsauftakt am 25. Juni
Die FC-Profis werden zwei Tage später als bisher geplant in die Saison-Vorbereitung 2008/2009 starten. FC-Trainer Christoph Daum bittet sein Team nun am 25. Juni zum ersten Training am Geißbockheim. Am Samstag, 28. Juni, werden die Geißböcke dann schon ihr erstes Testspiel bestreiten. Der FC tritt in der BELKAW Arena in Bergisch Gladbach gegen eine Rhein-Berg Auswahl an. Wie vor den vergangenen beiden Spielzeiten wird der FC auch in diesem Sommer wieder ein Trainingslager in Österreich absolvieren. Die FC-Profis gastieren vom 30. Juni bis 9. Juli in Tröpolach, Kärnten. Während des Kärnten-Aufenthalts wird der FC insgesamt drei Testspiele bestreiten. Am 2. Juli tritt das Daum-Team gegen den aktuellen Österreichischen Meister Rapid Wien an. Am 4. Juli geht es dann gegen SK Austria Kärnten. Und am 8. Juli folgt ein Testspiel gegen den slowakischen Erstligisten MSK Zilina.

Testspiel gegen Bayern München
Im Rahmen der Saison-Vorbereitung 2008/2009 wird der 1. FC Köln auch ein Testspiel gegen den FC Bayern München austragen. Die Partie gegen den aktuellen Deutschen Meister findet am Samstag, 26. Juli, im RheinEnergieStadion statt. Die genaue Anstoßzeit ist noch nicht festgelegt. Auch Informationen zum Vorverkauf und Eintrittskartenpreisen stehen noch nicht fest. Sie werden demnächst auf fc-koeln.de veröffentlicht. Der 1. FC Köln bittet darum, bis dahin keine Karten- oder Info-Anfragen an den Club zu richten. Vorbestellungen können nicht berücksichtigt werden!

Mit neuem Bus in die Bundesliga
Am Donnerstag präsentierte der FC den nächsten Neuzugang für die kommende Bundesliga-Saison. Und der ist nicht nur schnell, sondern auch ein absoluter Blickfang – es ist der neue FC-Mannschaftsbus. Das FC-Gefährt mit 440 PS gehört traditionell zur Bus-Flotte des langjährigen FC-Partners Schilling Omnibusverkehr GmbH, einem Unternehmen im Unternehmensverbund der KVB AG. Der Bus aus dem Hause Neoplan kann sich mit seinen 13 Metern Länge und der eindrucksvollen FC-Grafik nicht nur von außen sehen lassen. Auch innen ist der Cityliner absolut erstklassig und bietet den FC-Profis komfortables Reisen.

Werfen Sie hier einen Blick in den neuen FC-Bus.

// EM 08 - FAHRPLAN

Wir können froh sein: Die Fussball EM 2008 wird im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen!

Das Finale am 29.Juni 2008 übertragt die ARD, das Eröffnungsspiel zeigt dagegen das ZDF.

Zwei der drei Spiele der deutschen Nationalmannschaft zeigt das ZDF: gegen Polen am 8. Juni (ab 20.45 Uhr) sowie gegen Kroatien am 12. Juni (ab 18 Uhr) jeweils in Klagenfurt. Das Spiel gegen Gastgeber Österreich am 16. Juni (ab 20.45 Uhr) in Wien zeigt die ARD.

Beim Viertelfinale (19. bis 22. Juni 2008) hat die ARD das Vorwahlrecht, beim Halbfinale (25. und 26. Juni) das ZDF.

Hier alle Spiele der EURO 2008 im deutschen Fernsehen:

Samstag, 7. Juni 2008
18.00 Uhr: Schweiz - Tschechische Republik in Basel (ZDF)
20.45 Uhr: Portugal - Türkei in Genf (ZDF)

Sonntag, 8. Juni 2008
18.00 Uhr: Österreich - Kroatien in Wien (ZDF)
20.45 Uhr: Deutschland - Polen in Klagenfurt (ZDF)

Montag, 9. Juni 2008
18.00 Uhr: Rumänien - Frankreich in Zürich (ARD)
20.45 Uhr: Niederlande - Italien in Bern (ARD)

Dienstag, 10. Juni 2008
18.00 Uhr: Spanien - Russland in Innsbruck (ARD)
20.45 Uhr: Griechenland - Schweden in Salzburg (ARD)

Mittwoch, 11. Juni 2008
18.00 Uhr: Tschechische Republik - Portugal in Genf (ZDF)
20.45 Uhr: Schweiz - Türkei in Basel (ZDF)

Donnerstag, 12. Juni 2008
18.00 Uhr: Kroatien - Deutschland in Klagenfurt (ZDF)
20.45 Uhr: Österreich - Polen in Wien (ZDF)

Freitag, 13. Juni 2008
18.00 Uhr: Italien - Rumänien in Zürich (ARD)
20.45 Uhr: Niederlande - Frankreich in Bern (ARD)

Samstag, 14. Juni 2008
18.00 Uhr: Schweden - Spanien in Innsbruck (ARD)
20.45 Uhr: Griechenland - Russland in Salzburg (ZDF)

Sonntag, 15. Juni 2008
20.45 Uhr: Schweiz - Portugal in Basel (ZDF)
oder Türkei - Tschechische Republik in Genf (ZDF)

Montag, 16. Juni 2008
20.45 Uhr: Österreich - Deutschland in Wien (ARD)
Polen - Kroatien in Klagenfurt als Zusammenfassung in der ARD

Dienstag, 17. Juni 2008
20.45 Uhr: Niederlande - Rumänien in Bern (ZDF)
oder Frankreich - Italien in Zürich (ZDF)

Mittwoch, 18. Juni 2008
20.45 Uhr: Griechenland - Spanien in Salzburg (ARD)
oder Russland - Schweden in Innsbruck (ARD)

Viertelfinale (19. bis 22. Juni 2008): ARD

Halbfinale (25. und 26. Juni): ZDF

Finale (29.Juni): ARD
 

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