// Internet Heute

Mittwoch, September 24, 2008

// G1 - GooglePhone demnächst bei T-mobile

iPhone Konkurrent - Google Mobile?

Das von HTC stammende Smartphone trägt den Namen «T-Mobile G1 with Google». Das Gerät wird vom 22. Oktober an zunächst in den USA erhältlich sein und dort 179 Dollar kosten. Im November soll das Android-Handy dann in Großbritannien eingeführt werden. Deutschland und andere europäische Länder sollen im ersten Quartal 2009 folgen.

Betriebssystem ist Googles "Android" - hier die ersten Bilder:


Android ist ein offenes System - es kann von einer weltweiten Entwicklergemeinde verändert werden. Hinter der Entwicklung von Android steht ein Unternehmenskonsortium namens Open Handset Alliance (OHA). Diesem gehören neben T-Mobile und Google rund 30 weitere Unternehmen an.



Das T-Mobile G1 wiegt ca. 159 Gramm und kommt mit einer 3-Megapixel-Kamera inkl. Autofokus. Es kommt Ende Oktober in den USA mit einer 1GB MicroSD-Karte für $180 (mit Zweijahresvertrag, Datentarif verpflichtend). Im ersten Quartal 2009 wird T-Mobile es dann unter anderem auch in Deutschland und Österreich anbieten.
Das anschließende Video demonstriert die enge Verzahnung des Mobiltelefons mit Googles Diensten.



Ausgewählte technische Daten T-Mobile G1:

* Prozessor: Qualcomm MSM7201A Prozessor mit 528MHz
* Display: 3 Inch, HVGA (480 × 320)
* Frequenzen: GSM/GPRS/EDGE und UMTS/HSDPA
* Konnektivität: WLAN, GPS
* Speicher: 1 GB SD Karte (im Lieferumfang, erweiterbar bis 8GB)
* Kamera: 3.1MP Kamera (kein Blitz), 2048 × 1536 Auflösung
* Größe: 115 mm × 55 mm x 16 mm
* Akku: 5 Stunden Sprechzeit, 130 Stunden Standby

Genaue Spezifikationen und den Ami-G1-Announcement-Clip gibts hier.

Donnerstag, September 18, 2008

// iphone bei Amazon - ohne Vertrag und Simlock

Diejenigen unter uns ,welche kein teures iPhone 3G bei T-Mobile, mit einem S/M/L/XL Vertrag erwerben möchten, können bei Amazon das iPhone 3G ohne Simlock vorbestellen. Die 8GB-Variante bietet Amazon im Online-Shop derzeit für rund 749 Euro. Aber auch das Apple iPhone 3G 16GB (999 Euro) in der Farbe Schwarz wird angeboten.

Mehr bei Frank Helmschrott

Seit gestern gibt es die iphones bei Amazon ab Lager.

// Chrome: Update-Channel wechseln

Google hat mit dem Chrome Channel Chooser eine weitere Software veröffentlicht, welche es den Chrome Nutzern ermöglicht zwischen dem normalen Google Chrome Updates (Beta-Channel) und den Developer Updates (Dev-Channel) zu wechseln.

Artikel - Screenshots - und Software im GoogleWatchBlog

// WordPress Developer’s Toolbox

Eine immer größer werdende Anzahl von Webdesignern und Developern setzen auf Wordpress. Mit dieser openSource Lösung wird einem bereits ein ordentliches Fundament serviert, welches sich beliebig erweitern läßt.

Dabei stößt man oft auf kleinere Problemchen, benötigt eine bestimmte Syntax oder Handler aber hat diese nicht auf Anhieb parat - Tutorials, Themes, Templates, Code Snippets, etc. gibt es im WWW zu Hauf.

"Smashing Magazine" hat nun eine sehr umfangreiche Liste an Allem möglichen, brauchbaren zum Thema Wordpress Developing zusammengestellt - "The WordpPress Developer´s Toolbox".

Mittwoch, September 17, 2008

// Google + Schwule = Schwuugle

Schwuugle gibt es seit 474 Tagen. Es ist eine Suchmaschine, die nur homosexuelle Suchergebnisse liefert und somit vor allem für schwule Internetnutzer interessant sein soll.

Schwuugle nutzt zwar Googles Suchtechnologie CSE, die Firma Google hat aber ansonsten keinen Einfluss auf die Suchergebnisse und steht in keinerlei Beziehung zu Schwuugle. Allerdings sind auch die Ergebnisse, wie die Betreiber selbst eingestehen, noch nicht annährend umfassend - man bittet um Mithilfe.

Weiterlesen auf taz.de

// Von A bis Z: Adobe und Zend starten Partnerschaft

Andi Gutmans, Mitbegründer und CTO von Zend, verkündete bei der ZendCon eine Zusammenarbeit mit Adobe. Das Flex-Framework und PHP sollen so besser zusammenarbeiten. Außerdem stellte Gutmans die neue Version 6.1 des ZendStudios vor.

Die Zusammenarbeit zwischen Zend und Adobe dreht sich vor allem um eine bessere Unterstützung des Austausches zwischen Adobes Flex-Framework und PHP. Das Flex-Framework wird implementiert vom aktuellen Flash-Player und Adobe AIR, einer Anwendung, um Flash-Anwendungen auf dem Desktop zu nutzen.

Die neue Version des Zend Studio 6.1 erhält eine vollständige Unterstützung der aktuellen Version des Zend Frameworks einschließlich Dojo. Die Einbindung von Javascript innerhalb eines PHP-Projektes wird ebenfalls verbessert.

[mehr auf Golem.de]

Die neue Version ist auf der Downloadseite bereits verfügbar.

Sonntag, September 07, 2008

// Shiretoko - Firefox 3.1 Alpha 2

Nach dem Launch von Googles Chrome, wartet nun auch Mozilla mit einer Alpha 2 des neuen Firefox 3.1 - Codename: Shiretoko - auf. Neben der Verbesserung der Performance und der Unterstützung von, in HTML 5 neu integrierten Tags, so genannte "Web Worker Threads" wie z. B. das Video-Tag sowie erweiterter CSS 2.1 und CSS 3 Unterstützung, bietet der Browser auch eine neue Form von Videorendering.

Mehr dazu bei Golem.

Letzeres bietet derzeit nur Googles Chrome - die Rendering Engine stammt ursprünglich aus Apples Safari. Dank OpenSource werden bei den kommenden Browsern (bis auf Microsofts IE) jeweils die Neuerungen der jeweils letzten Releases der "Konkurrenz" aufgegriffen. Im Prinzip ist das ein schneller Weg zum "Ultimativen Browser".
Man darf gespannt sein, was uns in den nächsten Monaten noch alles in Sachen Browser erwartet.

Freitag, September 05, 2008

// INSIDE CHROME

Seit dem Launch von Googles neuestem Kind "Chrome", schießen fast minütlich neue Erkenntnisse und Erfahrungen über und mit Chrome durch die diversen Blogs und Foren.

Ich möchte das an dieser Stelle nicht ALLES noch Mal wiederholen, deshalb gibt´s die "Brandheißen NEWS" unter den folgenden Links.

Das hier noch vorweg - Der LAUNCH:



law blog: Googles neuer Browser Chrome telefoniert permanent nach Hause. Infos über Chrome-Nr. und Google-ID

Google Watch Blog verrät: "Wie man die eindeutige ID abschalten kann".
Ich habe es ausprobiert, die entsprechenden Stellen bleiben nach der Vergabe des Schreibschutz leer. Ob nun wirklich "leere Werte" an Google verschickt werden kann ich natürlich nicht prüfen.

Jetzt kommt der KNÜLLER: "Google Operating System" (Unofficial news and tips about Google) präsentiert: "Google Chrome's about:Pages".
Ich sach nur: "Leset, Probieret und Staunet".

Chrome ist ebenso wie Firefox "OpenSource" - wer seine eigenen Plugins, seine eigene Chrome Version erstellen möchte oder aber Chrome "verstehen" möchte, der kann den Quellcode HIER einsehen, kopieren und verwenden.

heise online bzw. Sicherheitspezialist Aviv Raff verrät gleich "Mehrere Schwachstellen in Googles Browser Chrome"

Für all die Jenigen, denen das Layout von Chrome nicht aufregend oder bunt genug ist, bieten Altaf Sayani 3 "Farb-Themes" und Winmatrix gleich einen ganzen "Google Chrome themer's kit von EdeBoii" für Googles Chrome an.

stadt-bremerhaven.de aka Karsten Knobloch erklärt wie man "Portable Chrome 0.2.151.0" nutzt und so Chrome auf einem USB-Stick oder einer Speicherkarte an jedem, beliebigen PC nutzen kann.

Für die Freunde von Verschwörungstheorien empfehle ich "Die versteckte Botschaft im Google Chrome Logo" auf "Internet Economics".

Wer Google Chrome deinstalieren möchte, der sollte sich bei Malcolm Bunge umsehen.



The Story Behind Google Chrome
Warum Google einen Browser entwickelt

// NEUES VON CHROME


Mittlerweile hatte die Internet-Gemeinde bereits drei Tage Zeit um den neuen "Stern" am Browserhimmel ausgiebig zu Testen. Da in den einschlägigen Blogs/Foren, mittlerweile ausreichend Informationsmaterial zu den vollzogenen Tests hinterlegt ist, werde ich an dieser Stelle auf die jeweligen Seiten verweisen.

Thema Sicherheit:
Ein Auszug aus den Datenschutzbestimmungen zu Chrome: "Ihre Kopie von Google Chrome enthält mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer. Diese Nummern ... (werden) bei der erstmaligen Installation und Verwendung der Anwendung und bei der automatischen Update-Prüfung von Google Chrome an Google gesendet." Und weiter: "Falls Sie Nutzungsstatistiken und Ausfallberichte an Google senden, werden uns diese Informationen sowie eine eindeutige Anwendungsnummer vom Browser übermittelt."

Im Klartext: Wer nicht widerspricht, gibt Google komplette Verfügungsgewalt über seine persönlichen Surf-Daten. Das war ja eigentlich klar, warum sollte es an dieser Stelle anders laufen als bei den restlichen Google-Services/Tools?


Sicherheitslücke wegen veralteter Basis

Auch an der Sicherheit von Chrome gibt es bereits seit Mittwoch erste Zweifel. Der IT-Sicherheitsexperte Aviv Raff hat zwei bekannte Sicherheitslücken miteinander kombiniert und so eine Möglichkeit demonstriert, Chrome-Nutzer hereinzulegen. Mit zwei Klicks könnten sie versehentlich eine Anwendung von einer Web-Seite aus zur Ausführung bringen. Raffs Demonstration ruft nur ein harmloses Dokument auf - aber auf dem gleichen Wege ließe sich auch ein Schadcode einschleusen.

Die Lücke hängt damit zusammen, dass Google für Chrome eine ältere Version von Apples Entwicklungswerkzeug Webkit benutzt hat. In der aktuellen Version von Apples Safari-Browser ist die Lücke gestopft. Alle Beobachter erwarten zwar, dass Google diese Lücke sehr viel schneller als Apple schließen wird - doch zeigt der Vorfall, dass Googles Browser keineswegs unverwundbar ist.

Das dokumentiert auch eine zweite, zwar harmlose, aber immer noch peinliche Lücke, die ebenfalls bereits am Mittwoch aufgespürt wurde: Mit Hilfe eines einfachen präparierten Links lässt sich Chrome gezielt zum Absturz bringen. Damit sind zwei der zahlreichen Werbe-Claims von Google bereits am dritten Tag nach Veröffentlichung des Browsers diskreditiert: Der Anspruch erhöhter Sicherheit und außerordentlicher Stabilität. Im Chrom sind bereits jetzt Kratzer.

Mehr zum Thema gibt es bei SPIEGEL-ONLINE
VIDEO: Google Chrome: Angriff auf Microsoft

Ausführlicher Test bei professorweb

Aktuelle Nutzungsstatistik

GOOGLES CHROME: DIE WICHTIGSTEN INFORMATIONEN

Startdatum und Plattformen
Googles Browser Chrome wurde am 2. September 2008 um 21 Uhr in über hundert Ländern zum Download zur Verfügung gestellt - zunächst nur in einer Version für Windows. Versionen für Mac und Linux sind Google zufolge in Arbeit.

On- trifft offline
Googles Software Gears ist in Chrome integriert - was dazu führt, dass man auch in Web-basierten Anwendungen weiterarbeiten kann, wenn gerade mal keine Internet-Verbindung vorhanden ist. Gears synchronisiert dann das, was lokal auf dem Rechner geschehen ist, mit dem, was draußen im Netz lagert, wenn wieder eine Internet-Verbindung besteht.

Tempo und Balance
Chrome ist deutlich schneller als andere Browser. Seiten bauen sich schneller auf, der Browser kann mehrere Prozesse (Skripte etc.) gleichzeitig bearbeiten. Der Tempogewinn soll auf effizienterer Einbindung von JavaScript beruhen. Google hat dafür eine eigene JavaScript Virtual Machine namens V8 entwickeln lassen. Außerdem soll Chrome Speicherressourcen effektiver auf die einzelnen geöffneten Tabs (Karteireiter) verteilen.

Absturzschutz
Jeder Tab soll in Chrome auf einem eigenen Prozess basieren - was konkret bedeutet, dass ein Absturz in Tab eins nicht den ganzen Browser und somit auch Tab zwei, drei und so weiter abstürzen läßt. Für die flächendeckende Nutzung von Internet-Anwendungen ist das eine entscheidende Voraussetzung: Nur so ist gewährleistet, dass ein Browser-Fehler oder eine fehlerhafte Web-Seite nicht alle gerade in einer Online-Applikation gemachte Arbeit durch einen Absturz vernichtet.

Tabs ganz oben
Die Karteireiter oder Tabs werden in Chrome nicht unterhalb der Bediensymbole und der Adresszeile erscheinen, sondern darüber. So entsteht der Eindruck, dass wirklich komplette Browserfenster durchgeblättert werden. Beim Konkurrenz-Browser Opera ist das in der aktuellen Version jetzt schon so.

Schnellzugriffe
Chrome baut eine Übersichtsseite mit den vom Nutzer am häufigsten aufgerufenen Web-Seiten auf, die man dann mit einem einzigen Klick starten kann. Bei Opera gibt es das schon - dort heißt die Funktion "Speeddial". Beim Google-Browser heißt die Übersichtsseite schlicht "most visited" (meistbesucht).

Programmbasis: Open Source
Chrome basiert auf der Browser-Entwicklungsumgebung Webkit. Sie liegt auch dem Apple-Browser Safari und der Web-Software für Apples iPhone zugrunde. Chrome soll vollständig Open Source sein, so wie Mozillas Firefox. Andere Entwickler könnten also mit dem Programmcode arbeiten oder Teile davon übernehmen und in anderem Zusammenhang verwenden. Für Chrome gilt somit das gleiche wie für Googles Handy-Betriebssystem Android - das ebenfalls auf Webkit basiert.

Sicherheit
Chrome soll mit ständig auf dem neuesten Stand gehaltenen Listen von gefährlichen Web-Seiten ausgerüstet werden: Einer für Seiten, die für Passwortklau (Phishing) benutzt werden und einer zweiten mit Seiten, die im Verdacht stehen, Malware wie Viren zu verteilen. Beim versuchten Aufruf einer solchen Seite würde der Browser dann warnen - so wie das die Konkurrenzprodukte wie Internet Explorer und Firefox bereits jetzt tun.

Der Porno-Knopf
Microsofts neuer Internet Explorer soll ihn bekommen, und auch Chrome soll nicht ohne bleiben: Eine im Google-Browser "incognito" getaufte Funktion sorgt dafür, dass alles, was in einem bestimmten Tab passiert, ohne Spuren bleibt: keine Web-Seiten im Zwischenspeicher, keine Browser-History, keine Cookies. Höchst begrüßenswert für Freunde der Privatsphäre. Wer nicht will, dass Kollegen oder Gattin hinterher nachsehen können, was man so getrieben hat im Netz, surft eben inkognito. Als Microsoft die Funktion ankündigte, bekam der neue Internet Explorer von der Netznutzerschaft gleich einen Spitznamen verpasst: Porno-Browser.

Datenschutz
Auf einige Kritik dürfte die Neugier des Browsers stoßen: Er beobachtet den Nutzer und merkt sich alles, was er tut. Um die erweiterten Suchfunktionen der Adress- und Suchleiste zu ermöglichen, kommuniziert er ständig mit Google - und meldet hier auch Verhaltensweisen des Nutzers zurück, die angeblich nur zur Optimierung der Suchergebnisse dienen. Das dürfte vielen nicht gefallen und stellt tatsächlich ein potentielles Sicherheitsrisiko dar.

Google Chrome VS: Firefox?
Firefox-Fans sind allerdings auch Netznutzer, die die zahlreichen Features ihres Browsers wirklich zu schätzen wissen. Sie sind Browser-Tuner, die ihre Programme aus eigenem Antrieb gern sogar um weitere Möglichkeiten erweitern - das ist das Gegenteil von Minimalismus.

Aus diesem Grund wird kein eingefleischter FOX-USER permanent auf Chrome wechseln.

Mittwoch, September 03, 2008

// SPAM-MAILS

Ohne Worte ...



Dienstag, September 02, 2008

// GOOGLE BROWSER


GOOGLE CHROME heißt das "gute" Stück, welches Alles in Allem eine "mehr oder weniger" Kopie des genialen Firefox von Mozilla ist, welche um die Direktzugriffe auf die Google-Tools, sowie der Render-Engine von Apples SAFARI erweitert wurde.

Für "SEOLISTEN", die sowieso mehrfach täglich mit den verschiedenen Google-Tools zu tun haben, sowie für Surfer, die nicht viel auf Anonymität oder Privatsphäre geben ist dieser Browser wahrscheinlich noch sinnvoll.

Immerhin ist das Ding openSource und bietet somit "Jedem" die Möglichkeit der Anpassung. Auch soll es einen integrierten Phishing/Malware-Schutz geben - Naja, dafür wird das Userverhalten ausspioniert.
Persönlich gespannt bin ich auf die Stabilität - hierzu wird es in den einschlägigen Foren schnell konkrete Aussagen geben - durch "Process-Splitting" soll die Software schnell und nahezu absturzsicher sein.

Meine Meinung spiegelt sich in obiger Aussage und der darin enthaltenen Kritik wieder - mehr noch, ist dieser Schritt von Google lediglich ein weiterer in Richtung "ONLINE-WELTMACHT" - siehe hierzu auch frühere Posts. Nicht mehr lange und es kommt Google-mobile (AUCH deswegen der aktuelle Browser-Launch) sowie das Google-OS, ... dann ist "The Big Google Plan" vollbracht.

Wer sich ebenfalls beherrschen lassen möchte kann den Browser, heute ab ca. 21 Uhr, hier herunterladen und sich vorher noch von Google in Form eines Comics über den Browser "Google-Chrome" informieren:

Offizieller Post im Offiziellen Google Blog

Wer den Comic nicht gleich gefunden hat - HIER ist er/(es)!


Mehr Screenshots
 

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